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Erftnews Nr. 40 (August 2008)

Viel Erfolg im neuen Schuljahr 08/09

„Wie waren die Ferien?“ – Diese Frage werden die Schülerinnen und Schüler wohl sehr unterschiedlich beantworten. Die einen werden von schönen Reisen berichten können, andere werden Ruhe und Erholung zu Hause gesucht haben und wieder andere mussten die Zeit nutzen, um sich auf  das neue Schuljahr vorzubereiten. Vielleicht hat die bevorstehende Nachprüfung auch die freie Zeit über Gebühr eingeschränkt. Für alle hat nun jedoch wieder der Alltag begonnen, in dem die Schule einen wichtigen Platz einnimmt. Für einige ist es schwierig, wieder Fuß zu fassen und sich an den Schultag zu gewöhnen. Manche haben auch Ängste und das Gefühl, versagen zu können. Allen sei ein guter Start gewünscht, ein positives Denken und dann auch ein erfolgreiches Schuljahr 2008/2009!

Über 180 Schülerinnen und Schüler brauchen noch etwas Eingewöhnungszeit am Erftgymnasium, das mit 1.116 eine neue Rekordmarke in der Schülerzahl erreicht hat. Wir begrüßen die neuen Klassen 5 ganz herzlich und wünschen ihnen eine gute Aufnahme, sodass sie sich bald bei uns wie zu Hause fühlen. Eine große Anzahl von Schülerinnen und Schülern umliegender Realschulen setzen ihre Schullaufbahn mit Beginn des Schuljahres in der Oberstufe des Erftgymnasiums fort. Auch ihnen wünschen wir einen guten Start.

 

Erster Jahrbuch ein voller Erfolg

Nun endlich ist es da, das erste Jahrbuch des Erftgymnasiums! Unser Dank gilt in erster Linie Frau REICHARTZ und dem Literaturkurs der Jahrgangsstufe 12, der sich im Jahrbuch wie folgt zu Wort meldet:

 

Et kütt wie't kütt und et hätt noch immer jot jejange!

So oder ähnlich könnte unser Motto für das nun vorliegende Jahrbuch lauten. Mit großem Elan haben wir uns zu Beginn des Schuljahres an die Arbeit gemacht. Dabei standen wir vor zahlreichen unbeantworteten Fragen und wussten nicht so recht, wie diese große Aufgabe am besten angegangen und bewältigt wird. Trotz aller aufgetretenen Probleme und Schwierigkeiten nahm dieses Jahrbuch im Verlauf des Schuljahres dennoch allmählich konkretere Formen an und wuchs beständig, bis es schließlich, so wie es jetzt vorliegt, vollendet war.

Dazwischen lagen für einige Schüler aus unserem Kurs viele arbeitsreiche Tage und schlaflose Nächte, die sie aber mit unserem gemeinsamen Ziel vor Augen spielend bewältigten. Denn bisher fehlte unserer Schule ein Jahrbuch, das das laufende Schuljahr dokumentiert und uns in ein paar Jahren dabei hilft, uns zurück zu erinnern an die Zeit, die doch so prägend für unser weiteres Leben ist.

Tatkräftige Unterstützung, ohne die wir unser Ziel nicht erreicht hätten, fanden wir einerseits in Frau Knapp-Trauzettel und Herrn Krug, die uns mit ihren vielen guten Ratschlägen zur Seite standen, andererseits aber auch im Förderverein und den Werbesponsoren, die uns in finanzieller Hinsicht den Druck des Jahrbuchs möglich machten. Ihnen allen sei an dieser Stelle unser aufrichtiger Dank gesagt.

Wir hoffen, dass wir unserem Ziel, ein Jahrbuch zu schaffen, das man gerne immer einmal wieder zur Hand nimmt, um darin zu blättern, gerecht werden konnten. Vielleicht konnten wir damit einen Anstoß geben, dass das Jahrbuch in den folgenden Jahren zu einem festen Bestandteil des Schullebens am Erftgymnasium wird.

 

Ihr Literaturkurs

  

Zur Redaktion zählten neben Frau REICHARTZ als Leiterin des Literaturkurses JAN BURGWINKEL, MARC ANDRÉ HANK, MARCEL HARTWICH, THOMAS KEIB, JAN G. KEMPKENS, SEBASTIAN KUSCHE, MANUEL LEBERGER, JULIA LEHMANN, SABINA MICHEL, SIMON REUSCH, ANDREAS SCHILBERT, PATRICK STEIN und FLORIAN THIEMANN.

Für das Layout zeichnete PATRICK STEIN verantwortlich. Als Fotografen betätigten sich Frau KNAPP-TRAUZETTEL, MARCEL HARTWICH, JAN G. KEMPKENS, JAN BURGWINKEL, FLORIAN THIEMANN und SEBASTIAN KUSCHE.

In neun Kapiteln präsentieren die verantwortlichen Redakteure das Erftgymnasium im Schuljahr 2007/2008. Neben einem Jahresrückblick von Marc Andrè Hank finden die Leser das Lehrerkollegium sowie Sekretärinnen und Hausmeister auf Fotos festgehalten. Alle Klassen und Tutorkurse stellen sich auf den Folgeseiten Seiten in Bild und Wort selbst dar. Das Jahrbuch berichtet aber auch von Austauschen und Fahrten, den zahlreichen Arbeitsgemeinschaften und von den großen Erfolgen, die unsere Schule erringen konnte, etwa die Anerkennung als „Schule der Zukunft“.


Der Literaturkurs 12 mit Frau Reichartz

Schulministerin Barbara Sommer im Erftgymnasium

Ministerin und Kulturstaatssekretär besuchen das Landesprojekt „Percussionsgruppe des Erftgymnasium“

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert eine Reihe von Projekten im Rahmen des Programms „Kultur und Schule“, das große Unterstützung auch seitens der Stadt Bergheim genießt, insbesondere durch den 1. Beigeordneten PETER LUDES. Eine Mischfinanzierung, die von Land, Kommune und der Schule (am Erftgymnasium tritt der Förderverein ein) geleistet wird, ermöglicht Anstellungsverträge für Künstler, die dann von den Schulen angefordert werden können.

So konnte das Erftgymnasium Guido Reinkens, einen Berufsmusiker engagieren, der eine Percussionsgruppe in unserer Schule ins Leben gerufen hat, die bereits nach einem Jahr einen sensationellen Erfolg beim Lan-deswettbewerb „Schulen musizieren“ erringen konnte. Aus den Regionalwettbewerben qualifizierten sich die Schüler des Erftgymnasiums für das Landeskonzert in der Musikhochschule Köln. Dem Vernehmen nach hatten sie sogar Chancen, in den Bundeswettbewerb vorzudringen.

Um diese Percussionsgruppe zu sehen, die dem Landesprogramm „Kultur und Schule“ alle Ehre macht, hatten Schulministerin Barbara Sommer und Kulturstaatssekretär Grosse-Brockhoff den Musikern aus dem Erftgymnasium im Mai einen Besuch abgestattet.

Die Ministerin hatte sich persönlich für genügend Zeit bei ihrem ersten Besuch in unserer Schule eingesetzt, weil sie erst kürzlich das Erftgymnasium mit dem Prädikat „Schule der Zukunft“ versehen hatte und weil sie den Schulleiter im Oktober 2007 als verdiente Persönlichkeit des Schullebens im Ständehaus in Düsseldorf geehrt hatte. So fiel die Begrüßung vor dem Eingang der Schule, die sich bei sonnigem Wetter im festlichen Fahnenschmuck präsentierte, ganz persönlich und sehr herzlich aus. Überwältigt zeigten sich Frau Sommer und Kulturstaatssekretär Grosse-Brockhoff auch von dem freundlichen Empfang durch unsere  Schülerinnen und Schüler im Pädagogischen Zentrum, das in den Landesfarben geschmückt war. Über der Bühne, auf der die Aktiven des Tages, nämlich die Jungen der Percussionsgruppe mit ihrem Leiter Guido Reinkens bereits Platz genommen hatten, bedankte sich die Schule in einer Videoprojektion für die Unterstützung durch das Landesprogramm.

Was die Percussionsgruppe dann musikalisch zeigte, beeindruckte nicht nur die prominenten Gäste, wie Frau Dr. Ilona Schulze, für uns zuständige Leitende Regierungsschuldirektorin in der Bezirksregierung Köln, Bürgermeisterin Maria Pfordt, die Beigeordneten Peter Ludes und Norbert Feith, sondern auch die gesamte Zuhörerschaft, die vom Leiter der Gruppe aufgefordert waren, klatschend und trommelnd in die vorgegebenen Rhythmen einzustimmen.

Der Ministerin, die sich als äußerst musikalisch erwies, hatte die Vorstellung so gut gefallen, dass sie nachher Staatssekretär, Bürgermeisterin und Schulleiter aufforderte, sie auf die Bühne zu begleiten und mit ihr zu musizieren.

 

Berufspraktikum im Ausland

Das Erftgymnasium wird Europaschule und das eröffnet zusätzliche Möglichkeiten für unsere Schülerinnen und Schüler.

Ein ganz neues Angebot: Ab dem kommenden Schuljahr wird es möglich sein, dass Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 ihr Praktikum (also die Berufsorientierungswochen) im Ausland absolvieren können.

Durch die voranschreitende Globalisierung erweitern sich die Möglichkeiten auf dem internationalen Arbeitsmarkt immer weiter, so dass es wichtig und nützlich ist, seinen Horizont frühzeitig zu erweitern.

Um dieses Angebot einrichten und ausbauen zu können, benötigen wir Partner in der Wirtschaft und Industrie, die geeignete Praktika anbieten können. Viele Schülereltern arbeiten bereits in international agierenden Firmen, die z.B. Niederlassungen in Frankreich und England haben.

Wenn das auf Sie zutrifft und Sie einen Kontakt zu einer Firma herstellen können, würden wir gerne von Ihnen hören. Ebenso sprechen wir Schüler/innen der kommenden Jgst. 11 an, die vielleicht schon eine konkrete Stelle im Ausland im Blick haben.

Organisatorisch würde das so ablaufen, dass wir zusammen mit einer Partnerschule im Ausland arbeiten, die die Betreuung vor Ort übernimmt. Am einfachsten zu organisieren wären solche Praktikumsplätze also in der Nähe unserer Austauschschulen in Chauny (Frankreich), Kozy (Polen) und Langley Mill (im Raum Nottingham/Derby/Sheffield in England). Aber auch im Großraum London ließe sich eine entsprechende Partnerschule finden.

Die Schulen organisieren zusammen mit den Firmen die Vergabe der Praktika, die Betreuung und die Unterbringung vor Ort.

Umgekehrt möchten wir eine entsprechende Anzahl von Praktikumsplätzen in der Region Bergheim/Köln anbieten. In Frage kämen vor allem Firmen oder Organisationen, in der Englisch bzw. Französisch Arbeitssprache ist. Auch hier sind wir auf die Unterstützung der Eltern angewiesen.

Wenn Sie uns also weiterhelfen können bei der Entwicklung dieses für die Schüler/innen sehr attraktiven Projektes, wenden Sie sich bitte an Herrn Clemm (England), Herrn Großmann (Polen) oder Frau Schwarz (Frankreich).  

Peter Clemm

 

Versteck - Eine Gemeinschaftsarbeit der Grundschule in Glesch und dem Erftgymnasium

Bei den Projekttagen an der Grundschule in Glesch arbeiteten Schüler der Grundschule und des Erftgymnasiums für einen Tag in einer Projektgruppe zusammen. Vier Schüler des Technikkurses der Jahrgangsstufe 11 des Gymnasiums leiteten dabei die Grundschüler in vier Gruppen an.

Als erste Aufgabe hatten die Grundschüler eine Sägeübung durchzuführen, bei der die Seitenteile einer Röhre entstanden. Auf diese Leisten schraubten sie die vordere und die rückseitige Abdeckung. Spiegel wurden dann auch noch gebraucht. Mit doppelseitigem Klebeband klebten die Schüler sie auf ein kleines Querbrett. Dieses Querbrett schraubten sie unter einem Winkel von 45° auf den Seitenleisten fest. Nun war das Gerät fertig und einige Schüler sahen hinein. Sie stellten fest, dass sie nicht nur hindurchsehen, sondern auch um die Ecke sehen konnten, wie es die Bilder und die Skizze auf der nächsten Seite zeigen.

 

Das von den Schülern gebaute Gerät wird Periskop genannt.

Im Gerät nimmt das Licht einen Weg, der von der Richtung des einfallenden Lichtstrahls abhängt. An einem Beispiel ist der Lichtweg in der Skizze zu sehen. Bei der Konstruktion des Lichtweges ist das Reflexionsgesetz zu beachten (Einfallswinkel gleich Reflexionswinkel).

Von den Grundschülern gebauter Kompass. Der magnetisierte Draht liegt auf Styropor. Die Markierungen S und N sind zu erkennen.

Die Zusammenarbeit zwischen den Schulen wurde von Herrn Ketzler, dem Schulleiter der Hermann-Gmeiner-Schule Glesch, angeregt. Er besuchte mit einer Projektgruppe das Erftgymnasium. Hier erfuhren die Grundschüler in einer Physikstunde bei Frau Heidtmann, wie man einen Kompass baut und wie der Seeräuberkapitän mit dem Kompass den versteckten Schatz findet.

Auch am `Tag der offenen Tür´ des Erftgymnasiums am 8. Dezember 2007 werden die Grundschüler aktiv. Sie präsentieren ihre Arbeitsergebnisse und ihre selbst gebauten Geräte und werden mit diesen experimentieren.

In einer kreisenden Bewegung wird der Magnet am Draht entlang geführt

Neue Chronik der Schule erschienen

Das Erftgymnasium kann auf eine lange Tradition zurückblicken, denn es gehört zu den älteren Gymnasien in Deutschland. Die erste Chronik der Schule, die den Zeitraum von 1842 bis 1983 erfasst, haben wir DR. FRANZJOSEF WISKIRCHEN zu verdanken. Er recherchierte umfangreich und trug wesentliche Quellen und auch Bildmaterial zusammen. Aus Anlass des 160-jährigen Bestehens erweiterte OLIVER GROßMANN das Werk bis zum Jahr 2002.

FRANK GEUENICH, ehemaliger Schüler des Erftgymnasiums, hat nun eine überarbeitete Gesamtchronik mit dem Titel „Abenteuer Schule – Das Erftgymnasium im Wandel der Zeit“ vorgelegt, die über das bereits bekannte Material hinaus auch Darstellungen weiterer Quellen und Informationen von Zeitzeugen einschließt. Seine lesenswerte Arbeit setzt bei den ersten Bestrebungen zur Schulgründung im Jahr 1835 an und zeichnet die Historie der Schule in den wechselnden Zeitläufen nach, ohne die dunkleren Jahre in der Schulgeschichte auszublenden. Er stellt sich aber auch die Frage nach dem derzeitigen Erscheinungsbild des Erftgymnasiums und seiner Zukunftsfähigkeit.

Im Vorwort stellt der Verfasser sein Anliegen wie folgt dar:

 

„Noblesse oblige - Adel verpflichtet", mögen sich die Familien des rheinischen Ritteradels gedacht haben, als sie 1836 die königliche Erlaubnis erhielten, eine Schule für ihren männlichen Nachwuchs zu gründen, und diese Erlaubnis umgehend in die Tat umsetzten: Die Rheinische Ritter-Akademie öffnete 1842 ihre Pforten - und erfreut sich immer noch großer Beliebtheit, heute allerdings unter dem Namen Erftgymnasium.

Das Erftgymnasium Bergheim hat also eine fast 170-jährige Geschichte - das ist mehr als die meisten anderen Schulen in Deutschland. Auch wenn oder gerade weil das Erftgymnasium heute eine moderne Schule ganz auf der Höhe der Zeit ist, ist es hin und wieder angebracht, sich die lange Tradition dieser Lehranstalt mit allen Höhen und Tiefen bewusst zu machen. Denn, wie es so schön heißt: Ohne Herkunft keine Zukunft. Wer tragfähige und sinnvolle Entscheidungen für die Zukunft treffen will - und gerade das sollten und müssen Schulen, zumindest in dem ihnen von der Politik zugestandenen Rahmen, immer wieder tun -, der kann dabei, wenn er glaubwürdig bleiben will, seine eigene Vergangenheit und Tradition nicht außer Acht lassen. Denn eine moderne Schule und ein modernes Bildungswesen sind immer auch das Ergebnis einer historischen Entwicklung.

Die vorliegende Publikation möchte dazu beitragen, den heutigen Schülern und Lehrern, aber auch den Freunden und Ehemaligen des Erftgymnasiums die Geschichte ihrer Schule vor Augen zu führen. Dabei ist keine historisch erschöpfende Darstellung angestrebt; vielmehr sollen die großen Entwicklungslinien der Schule nachgezeichnet und die Veränderungen, die das Erftgymnasium durchlief und bis heute durchläuft, aufgezeigt und illustriert werden. Wie groß diese Veränderungen und die Unterschiede zwischen Schule früher und heute in vielen Bereichen sind, zeigen kleine Details ebenso gut wie große, für die Schule wichtige Ereignisse, die daher gleichermaßen angeführt werden.

Der Verfasser“

 

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Bestellung

Hiermit bestelle ich ____ Exemplar/e der neuen Chronik des Erftgymnasiums „Abenteuer Schule“ von Frank Geuenich zum Preis von 15 €.

Die Chronik soll meiner Tochter/meinem Sohn

 

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             Name, Vorname                                         Klasse

 

ausgehändigt werden.

 

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       Ort, Datum                                             Unterschrift

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Erfolg der Tennismannschaft

Schulfest am 13. September 2008

Unser diesjähriges Schulfest steht ganz im Zeichen „Europa“, denn wir haben uns um die Zertifizierung als Europaschule beworben. Da passt es ganz gut, dass unsere Austauschschüler aus England zu diesem Zeitpunkt unsere Gäste sind. Sehr erfreut sind wir auch über den Besuch von Schulleiter A. W. Cooper, der in einem netten Brief die überaus positiv verlaufenden Austausche lobt. Bei diesem Treffen anlässlich des Schulfestes werden Mr. Cooper und der Schulleiter des Erftgymnasiums einen Vertrag schließen, der für englische wie für deutsche Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit von Auslandspraktika im Partnerland eröffnen soll.

Das Schulfest wird den Besucherinnen und Besuchern die Nationen Europas kulturell näher bringen und so einen Beitrag zur Verständigung leisten. Schulpflegschaft und Förderverein werden wieder für das leibliche Wohl sorgen. Auf vielfachen Wunsch wenden wir uns vor allem auch an die ehemaligen Lehrer und Schüler des Erftgymnasiums, die gern gesehene Gäste des Festes sind und beim Dämmerschoppen in ungezwungener Atmosphäre Erinnerungen an ihre Schulzeit aufleben lassen können.