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Erft News 52 (Januar 2012)

 

 

1842- 2012: Erftgymnasium feiert 170-jähriges Jubiläum

Von der Ritterakademie zur modernen Europaschule der Zukunft – das Erftgymnasium feiert in diesem Jahr sein 170-jähriges Bestehen. Um genau das gebührend zu feiern, steht unser diesjähriges Schulfest am Samstag, 9. Juni 2012, ganz im Zeichen des Jubiläums. Alles über das Programm und die Aktivitäten an diesem Tag informieren wir natürlich rechtzeitig. Wir freuen uns auf ein vielseitiges und unvergessliches Jubiläumsfest mit all den vielen Menschen, die am Schulleben des Erftgymnasiums teilnehmen.

 

Wer und was ist wirklich attraktiv? - Schüler gewinnt Preis für die beste Facharbeit in Psychologie 2011

In der Jahrgangsstufe 12 ist es für die Schülerinnen und Schüler Pflicht, eine Klausur durch eine Facharbeit zu ersetzen, um das wissenschaftliche Arbeiten zu üben. In einem Fach ihrer Wahl können sie sich über rund zwei Monate hinweg der Besprechung eines Themas widmen. Thomas Seiche, Schüler der Jahrgangsstufe 13 des Erftgymnasiums, gewann und belegte den zweiten Platz des NRW-weiten Wettbewerbs für die beste Facharbeit im Fach Psychologie. Über sein Forschungsgebiet berichtet uns Thomas für die Erftnews.

Die ewige Frage der Attraktivität: Was macht jemanden für andere Personen attraktiv und warum wirken andere Personen auf die eigene Person attraktiv? Darauf hat die Psychobiologie schon seit geraumer Zeit Antworten gefunden, die allerdings zumeist körperliche Aspekte berücksichtigen: bestimmte Körperformen, symmetrische Gesichtszüge, glattes Hautbild u.v.m.

Doch niemand entspricht all diesen Idealvorstellungen in vollem Maße; dennoch befindet sich ein Großteil der Menschen in einer festen Beziehung. Deswegen stand hinter der Facharbeit die Frage: Welche anderen Merkmale beeinflussen die Attraktivitätsbewertungen von Personen und vor allem, welche Rolle spielt das Alter der bewertenden Person.

Ein detaillierter Fragebogen sollte nach einer Veranschaulichung der bisherigen Erkenntnisse Aufschluss über diese Fragen bringen. Sechs Fragebögen verteilte ich pro Altersgruppe an Menschen unterschiedlicher Milieus, immer jeweils an drei Männer und drei Frauen. Dabei wurde ein Alterszeitraum von 14 – ca. 80 Jahren abgedeckt. Die Ergebnisse wertete ich statistisch aus und begründete sie mit den psychobiologischen Erkenntnissen sowie einer tiefenpsychologischen Theorie. Fazit: Die Wichtigkeit von Körper-, Status- und Charaktermerkmalen ist in jeder Lebensetappe anders, man kann also nicht ohne weiteres von EINEM Idealbild sprechen.

Schüler beeindrucken bei Mathematikwettbewerb in Köln

Eine weitere wissenschaftliche Auszeichnung erreichten Schülerinnen und Schüler des aktuellen Abiturjahrgangs bei dem Mathematikwettbewerb der Universität Köln. Von dem Wettbewerb, der auch einmal ganz andere Gebiete der Mathematik eröffnete als aus der „Schulmathematik" bekannt, berichtet Teilnehmer Thomas Seiche, Schüler der Jahrgangsstufe 13 des Erftgymnasiums.

Um 07:50 fuhr der Zug ab, genau zu der Zeit, zu der für die anderen der Unterricht begann. Für Jonas Leberger, Addarsch Khanna, Adina Händel, Bastian Lorek, Thomas Seiche und der betreuenden Lehrerin Frau Oldenburg hatte der Weg zum Mathematikturnier 2011 der Uni Köln begonnen. In Köln Deutz angekommen war der Weg zur Hauptmensa der Universität, in der alles stattfinden sollte, nicht mehr weit. Menschenmengen trudelten in das Gebäude ein, teilweise Gruppen von bis zu zehn Personen. Schon beim Empfang am Eingang erwies sich die Uni Köln als sehr gastfreundlich, es gab Taschen mit Schreibmaterialien für alle Teilnehmer. Nach einer gemütlichen Wartezeit in der Eingangshalle fanden die Einführung und Regelerklärung in einer oberen Etage statt, alle teilnehmenden Teams dicht hintereinander gestaffelt. Um 11:00 Uhr begann für die Teams der erste Aufgabenteil: der Staffelteil, bei dem es darum ging von 20 Aufgaben innerhalb einer Stunde so viele wie möglich zu lösen.

Jedes Teammitglied bekam die gleiche Aufgabe, es konnte also nicht arbeitsteilig gearbeitet werden und dazu kam noch: Wurde eine Aufgabe einmal verworfen, so konnte diese nicht erneut bearbeitet werden. Ein Lehrer einer jeweils anderen Schule kontrollierte die Lösungen, für die es entweder 20 oder 30 Punkte gab. Diese wurden dann für alle Anwesenden ersichtlich auf Plakaten eingetragen. Die Atmosphäre war angenehm, doch jedem Team war der Zeitdruck anzusehen. Nach einer Stunde war es geschafft und das Team des Erftgymnasiums hatte schon einige Punkte erlangt. Die Universität spendierte allen Teilnehmern ein gutes Mittagessen, bevor der zweite Teil des Turniers um 13:45 Uhr begann. Hierbei ging es um das Thema „Kryptographie", die Aufgaben zielten auf die Geschichte des „Zodiac Killers" ab. Von Schulmathematik war hier nichts mehr zu erkennen, nicht mal in Ansätzen. Wirre Buchstaben und Zahlencodes galt es sinnvoll zu entschlüsseln. Überall waren Rauchwölkchen über den Köpfen der Teilnehmer zu erkennen. 1,5 Stunden Konzentrationsleistung, danach war auch dieser Teil geschafft.

Bis zur Auswertung der Aufgaben des zweiten Teils waren alle Teams zu einer Vorlesung im Physikhörsaal eingeladen, in der gezeigt wurde, welche wichtige Rolle Kryptographie auch im Alltag aller spielt.

Dann war es soweit, die Sieger wurden verkündet. Das Team des Erftgymnasiums erreichte einen ansehnlichen 18. Platz und nahm viele tolle Eindrücke eines langen Tages mit nach Hause.

 

Vive la France – Schüler der 8 Klasse berichten aus Frankreich

Traditionell fahren die Schülerinnen und Schüler der achten oder neunten Jahrgangsstufe auf Klassenfahrt. Die 8b – eine reine Französisch-Klasse – führte es 2011 nach Guidel in die Bretagne. Als Erinnerung an die schöne Zeit gestalteten sie ein

Für die damalige 8b als Französischklasse stand von vornherein fest, dass die Klassenfahrt nach Frankreich gehen sollte, um Land und Leute kennenzulernen und die erworbenen Sprachkenntnisse anwenden zu können. Da bot sich das Centre franco-allemand in Guidel in der Bretagne an, weil das Haus wunderschön gelegen ist und viele Aktivitäten wie z.B. Segeln anbietet. Da kein Termin während der Fahrtenwoche mehr frei war, holten wir bei der Schulleitung und der Schulkonferenz die Erlaubnis ein, schon Ende Mai, Anfang Juni 2011 fahren zu dürfen. Es war eine wunderschöne Klassenfahrt, an die Schüler und Lehrer gerne zurückdenken. Die Klasse ließ sich dann auch überreden, ein „journal de bord" zu erstellen, in dem jeweils eine kleine Gruppe von Schülern die Erlebnisse eines Tages auf Französisch niederschreiben sollte. Diese Berichte wurden dann mit Fotos angereichert und per e-mail an jede/n Schüler/in geschickt, ausgedruckt und abgeheftet, sodass jeder einen kleinen Reisebericht in Händen halten konnte.

Hier ein Auszug aus dem journal de bord. Weitere Berichte sowie Fotos zu der Klassenfahrt gibt es hier.

 

Le voyage

Le voyage de classe à Guidel a commencé mardi, le 31 mai à 8 heures. Quand nous sommes arrivés à l’Erftgymnasium, le bus était déjà là avec les élèves de la 9e classe de la Clemens-August-Schule à Brühl. Après que chacun avait dit au revoir à ses parents et les bagages ont été rangés, le voyage pouvait commencer. Nous avons quitté Bergheim et sommes allés sur l’autoroute. Après deux heures, nous avons pris une pause à une aire de repos.

Peu de temps après, une élève de la Clemens-August Schule s’est soudain sentie malade et elle a dû vomir. Mais peu après elle allait mieux. Nous avons fait encore deux pauses. Beaucoup d’élèves ont dormi pendant le voyage, ce qui explique pourquoi seuls quelques-uns ont profité de la troisième pause. Tous étaient éveillés et très excités à propos de Guidel, une demi-heure avant l’arrivée. Après ce trajet en bus de 12 heures tout le monde était très fatigué.

Alex et Pia

 

Notre première journée à Guidel

Le premier juin, nous sommes arrivés au centre franco-allemand à Guidel avec une classe de Clemens-August-Schule de Brühl. D’abord nous avons eu le petit déjeuner: Il y avait des baguettes avec du beurre et du chocolat. Puis, tout le monde a joué au volleyball et au billard. A midi, nous sommes allés à la salle à manger pour avoir le déjeuner. C’était très délicieux.

L’après-midi, nous avons quitté la maison de vacances et nous sommes allés à la plage de Guidel pour faire du catamaran. Avant l’excursion chaque élève a dû mettre un gilet de sauvetage. Tous étaient contents d’un après-midi passionnant.

Les élèves ont fait des courses à la mer. Il faisait du vent.

Trois heures après, nous sommes rentrés à la maison de vacances. Quelques élèves ont changé les vêtements mouillés. A dix-neuf heures il y avait le dîner. Ensuite, nous avons joué au volleyball et aux autres jeux. A minuit, nous nous sommes endormis complètement épuisés.

La journée était très drôle"

Celina et Karina

 

Schüler des Erftgymnasiums im Marathon-Fieber

Die Marathon-Gruppe des Erftgymnasiums rund um den Leiter Dr. Karsten von Kuk, Lehrer für Biologie und Sport am Erftgymnasium, bleibt im Training. Bei dem 15. Kölner Schülermarathon im vergangenen Jahr erliefen sich die Schülerinnen und Schüler wieder gute Plätze. Von dem ereignisreichen Sommertag berichtet Hannah Röblitz, Schülerin der Jahrgangsstufe 13.

Eine bunte Masse und viel Trubel erwarteten uns, als wir am Deutzer Bahnhof in Köln ankamen. Viel Zeit blieb nicht mehr bis zum Start der Schülerstaffel beim 15. Kölner Marathon und so teilten sich Läufer relativ schnell auf, um zu ihren Wechselposten zu gelangen.

Während die Startläufer starteten, hatten die anderen Teilnehmer noch ein wenig Zeit, Impressionen zum Marathon zu gewinnen, da bereits Inlineskater und Handcycler unterwegs waren.

An den Wechselstationen, die nach 5-10-5-10-5 und 7,2 km anzutreffen waren, und somit die gesamte Marathonstrecke von 42,2 km widerspiegelten, war ebenfalls eine super Stimmung.

Je näher der eigenen Wechsel kam, desto nervöser wurden die Läufer und schon bald, als die ersten Schulen eintrafen, war die Spannung kaum noch auszuhalten. Wann würden die Läufer unserer Schule endlich kommen, damit wir wechseln könnten?

Letztendlich hat aber alles gut geklappt, trotz sommerlich warmer Temperaturen kamen alle erfolgreich ans Ziel und gaben dabei ihr Bestes.

Auch Frau Jerat, Herrn Dr. von Kuk, Herrn Drüg und Herrn Heimann gilt an dieser Stelle ein besonderer Dank für die gute Betreuung.

Schließlich waren wir uns alle einig, einen super Tag gehabt zu haben. Die Atmosphäre war grandios und auch die Stimmung auf der Strecke hätte nicht besser sein können.

Von den 386 teilnehmenden Staffeln belegte die Jungenstaffel des Erftgymnasiums mit Maurice Nau, Thomas Seiche, Pascal Fröhlich, Karim Zidi, Philipp Hamer und Rocky Lee den 50. Platz in einer Zeit von 03.19.26 Stunden. Die Mädchenstaffel des Erftgymnasiums mit Andrea Köster, Leonie Kulik, Michelle Krahnenfeld, Alina Kitz, Carolin Hövelmann, Tanja Reiß und Hannah Röblitz belegte den 164. Platz in einer Zeit von 03.53.11 Stunden.

Mit diesen guten Ergebnissen können alle zufrieden sein und sich auf den nächsten Marathon in Bonn freuen.

 

Neue Physikräume begeistern Schüler und Lehrer

Mit der Fertigstellung des Physiktraktes hat der Umbau der naturwissenschaftlichen Bereiche begonnen. Von den neuen Physikräumen, die sowohl den höchsten technischen als auch didaktischen Anforderungen genügen, berichtet Benedikt Sieben, Lehrer für Mathematik und Physik am Erftgymnasium.

Die Physikräume des Erftgymnasiums sind nun nach der mehrmonatigen vollständigen Sanierung fertig gestellt. Damit die Baumaßnahmen in den Sommerferien beginnen konnten, hatten die Physiklehrer des Erftgymnasiums die vollständige Sammlung auslagern müssen. Der Physikunterricht fand seitdem in Klassenräumen statt. Um dennoch einen interessanten und anschaulichen Physikunterricht anbieten zu können, wurden im Unterricht vermehrt einfache Experimente ohne großen Einsatz von speziellen Apparaturen eingesetzt. Dabei wurde auch schon mal mit Gabeln und Radiergummis experimentiert. Im Rahmen der Sanierungsarbeiten wurden die Erneuerungsmaßnahmen umgesetzt, die gemeinsam durch Mitarbeiter der Stadt Bergheim, die beteiligten Architekten, den Schulleiter und die Lehrer der Fachschaft Physik strukturiert wurden.

Der gesamte alte Physiktrakt im ersten Obergeschoss des Hauptgebäudes mit den Vorbereitungsräumen, zwei Übungsräumen und einem Hörsaal wurde vollständig geräumt und entkernt. So wurde Raum für ein neues Konzept geschaffen, das modernen schülerzentrierten und handlungsorientierten Lehrmethoden angepasst ist. Der Physiktrakt verfügt nach der Sanierung über drei äußerst großzügige Fachräume, in denen drei Lerngruppen zeitgleich experimentieren können. Die Sanierung umfasst neben der Erneuerung der Bodenbeläge, Wände, Decken und Türen auch die Ausstattung mit neuen Tischen und neuer Bestuhlung. Besonderes Augenmerk wurde auf die Farbwahl bei der Anschaffung der Tische gelegt. Diese verfügen über Beine in einem warmen Rotton, der neben der ansprechenden Optik die Sicherheit im abgedunkelten Klassenraum bei der Durchführung von Experimenten erhöht. Überdies wird auch das Auffinden von Fluchtwegen dadurch maßgeblich erleichtert. Um ein optimales Lernklima sicherzustellen, wurden in den Fachräumen CO2-Ampeln installiert, die die Qualität der Luft ständig überwachen. Die technische Ausstattung der Räume entspricht ebenfalls modernen Standards. Weiße Tafeln (sogenannte Whiteboards) ersetzen die grüne Schultafel und die Räume werden mit Präsentationstechnik ausgestattet. Neben einer Anbindung aller Räume an das Netzwerk der Schule, wird ein Beamer in jedem Fachraum einen computerunterstützten Unterricht ermöglichen. So können Videos, Computerexperimente und Simulationen gezeigt werden und auch die computergestützte Auswertung von Messwerten ist nun möglich. Ebenfalls können so auch Präsentationstechniken bei der Vorstellung von Unterrichtsergebnissen durch die Schüler eingeübt werden. Dies bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Medienkompetenz zu erweitern und Experiment und Theorie multimedial verknüpft zu beobachten und zu begreifen.

 

Conrad Szczuka, Schüler des Erftgymnasiums,gewinnt erneut die Teilnahme am Landesseminar der Chemie-Olympiade

Die Internationale Chemie-Olympiade (IChO) ist ein Wettbewerb für Schüler und Schülerinnen allgemeinbildender Schulen. Die Aufgaben zur 1. Runde werden vom Landesinstitut in Kiel gestellt und die FachlehrerInnen korrigieren diese Aufgaben. Drei Schüler des Erftgymnasiums: Fabian Fink, Felix Schreibing und Conrad Szczuka stellten sich diesen schwierigen Anforderungen. Allen drei Schülern gelang es zur zweiten Runde mit noch schwierigeren, anspruchsvollen Aufgaben zugelassen zu werden. Nicht jeder Schüler nimmt automatisch an der zweiten Runde teil, denn eine gewisse Mindestpunktzahl ist erforderlich, damit die Schüler die Unterlagen für die zweite Runde zugesandt bekommen. Die Schüler bearbeiten diese Aufgaben dann völlig selbstständig in ihrer Freizeit. Diese Arbeiten wurden vom Fachdezernat beim RP korrigiert. Als Preis für seine Arbeit kann Fabian Fink an einem Tagesseminar teilnehmen, das von der chemischen Industrie gesponsert wird. Das Erftgymnasium, die Schüler- und Lehrerschaft, beglückwünschen Fabian zu seiner Leistung.

Conrad Szczuka wurde zu einem viertägigen Chemieseminar eingeladen, das im Februar in Leverkusen stattfindet und wofür die Bayer Science Education Foundation AG die Patenschaft übernommen hat. Conrads Arbeit gehört, wie schon im letzten Jahr, zu den 20 besten Arbeiten im Land NRW. Im letzten Jahr konnte er sich aufgrund dieser Arbeit auch zum Landesseminar BRD qualifizieren. Auf der Homepage der IChO findet man sein Bild in der Fotogalerie bei den Teilnehmern der 4. Runde 2011. ( http://www.ipn.uni-kiel.de/abt_chemie/icho/icho.html)

Es bleibt spannend für ihn und für uns. Vielleicht ist ihm dieser Schritt auch in diesem Jahr gelungen, die Entscheidung aus Kiel steht noch aus. Wir wünschen Conrad alles Gute für die weiteren Runden und freuen uns für ihn über seinen bisherigen außergewöhnlichen Erfolg.

 

Tennis-Mädchenmannschaft wird NRW-Meister

Die Erfolgsgeschichte der Tennis-Mädchenmannschaft des Erftgymnasiums reißt nicht ab. Unter der Leitung von Reinhard Heidemann, Lehrer für Biologie und Sport sowie Trainer der Tennis-Schulmannschaft, schafften die Schülerinnen im vergangenen Schuljahr einen überragenden Erfolg – sie wurden mit ihrem Tennis-Team NRW-Meister im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia". Von der Zeremonie zur Ehrung der beeindruckende Leistung berichtet Frederike Kulik, Schülerin der 9c und Mitglied der Mannschaft.

Am 13. Dezember sind wir - Sylvia Hanusek, Friederike Kulik, Franziska Schuster, Carolin Hüffel, Julia Müller-Bader - in das Musical „Dirty Dancing" in Oberhausen gegangen. Erst fand eine einstündige Ehrung statt, in der alle 1. – 3. Platzierten der Deutschen Meisterschaften auf der Bühne namentlich in alle Rubriken geehrt wurden. Die Sieger der Paralympics wurden ebenfalls geehrt. Die Ehrung hielt zum größten Teil Britta Heidemann, amtierende Olympiasiegerin im Fechten. Alle NRW- Meister wurden zu diesem Musical eingeladen. Nach der Ehrung ging dann das Stück los und allen hat es sehr gut gefallen. Mit dabei war Herr Dr. Hummelsheim, der leider nur zum Ende der Ehrung teilnehmen konnte, doch Herr Heidemann und Frau Jerat schauten sich das Musical mit uns zusammen an. Nach dem Stück ließen wir den Abend noch bei Mc Donald’s ausklingen. Wir danken Herrn Dr. Hummelsheim, Herrn Heidemann und Frau Jerat, dass sie uns den Tag so schön gemacht haben.

 

Impressionen vom Tag der offenen Tür