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Zeitung in der Schule (ZISCH)

Seit etwa 3 Wochen erhalten die Klassen 8a und 8b des Erftgymnasiums täglich die aktuelle Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers.

Bei dem Programm ZISCH werden Schüler an das Thema „Umgang mit Medien" und vor allem an das Thema „Zeitung" herangeführt. Die Schüler arbeiten täglich mit der Ausgabe und beschäftigen sich mit den einzelnen Ressorts oder bestimmten Artikeln. Sie erstellen ein Zeitungstagebuch über ihre Lektüreerfahrungen.

Im Rahmen des Projektes kann man für die Klasse ein Gespräch mit einem Redakteur des Kölner Stadt-Anzeigers organisieren. Bei dieser Gelegenheit können die Schüler Fragen stellen und sich über den Beruf eines Zeitungsredakteurs informieren.

Durch dieses Projekt können Kinder und Jugendliche wieder an das Medium „Zeitung" herangeführt werden, das durch die moderne Technik langsam in Vergessenheit gerät. Außerdem kann man weitere Textformen kennen lernen, die vor allem im Deutschunterricht eine große Rolle spielen.

Malin Rudolph, 8b

Zeitung in der Schule

Seit drei Wochen bekommen wir jeden Tag einen Kölner Stadt-Anzeiger in die Schule. Wir arbeiten mit der Zeitung und lernen mit Medien umzugehen. Wir schreiben auch Tagebucheinträge darüber, bzw. über einen Artikel, der uns interessiert. Das Projekt geht noch eine Woche lang und dann geht es mit dem normalen Deutschunterricht weiter.

Jil Servais, 8b

Folgende Texte sind im Rahmen des Projektes entstanden

Die Arbeit als Redakteur beim Kölner Stadt-Anzeiger

„Ist die Arbeit als Redakteur stressig?" „Wie viele Zeitungen werden pro Tag gedruckt und braucht man eine Ausbildung?" All diese Fragen und viele mehr hat der Redakteur vom Kölner Stadt-Anzeiger, Dennis Vlaminck, beantwortet. Anwesend war er am Donnerstag, den 14.März 2013, bei der Klasse 8b in der 5.Stunde.

Er erzählte, dass er für einen Artikel ca. eine halbe Stunde braucht, um zu schreiben. Wenn er Informationen und Bilder benötigt, fährt er entweder zu dem Ort, wo das gewisse Ereignis stattfindet bzw. stattfand oder ruft Personen an, die ihm weiterhelfen. Die Klasse war auch neugierig auf die Frage, wie viel ein Redakteur verdient. Dennis Vlaminck antwortete: „Jeder bekommt ein anderes Gehalt, doch wie viel, darf niemand verraten, denn im Vertrag ist es so beschrieben. Wenn ein Mitarbeiter erfährt, dass er weniger verdient als der andere, dann würde er beim Arbeitgeber mehr Geld fordern."

Der Redakteur beschrieb seine Arbeit mal als stressig und mal nicht. „Es gibt einen bestimmten Zeitpunkt, an dem alle Artikel fertig sein müssen", argumentierte er. Somit wird jeder Redakteur ein wenig unter Druck gesetzt. Doch Dennis Vlaminck liebt das Schreiben und hat Spaß. Als Redakteur kann man die Zeitung einen Tag im Voraus lesen und die Zahl an Zeitungen, die jeden Tag gedruckt werden, ist sehr hoch. Doch das ist kein Wunder, schließlich hat der Kölner Stadt-Anzeiger viele Abonnenten.

Fazit: Redakteur zu sein ist oft anstrengend, vor allem, wenn ein bestimmter Zeitraum für den Artikel vorgesehen ist und man auch sonntags manchmal zur Arbeit muss. Aber wer Spaß am Schreiben hat, der müsste mit dem Job gut klar kommen.

Jennifer Gebel, 8b

 

Redakteur des Kölner-Stadt-Anzeiger besuchte die 8b des Erftgymnasiums in Bergheim

„Der Job als Redakteur ist nicht leicht", erklärte uns der Redakteur Dennis Vlamnick, als er am 14. März 2013 unsere Klasse besuchte.

„Wie ist der Job als Redakteur?" „Wie lang dauert es einen Artikel zu schreiben?" „Wie kamen sie überhaupt auf die Idee Redakteur zu werden?" „Wie viel verdient man als Redakteur?" Auf jede einzelne Frage gab es eine Antwort.

Der Job als Redakteur sei nicht gerade leicht, da er mit sehr viel Stress verbunden ist. Besonders anstrengend wird es aber erst dann, wenn der Arbeitgeber besondere Artikel verlangt, die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erarbeitet werden müssen. Dennoch geht er mit sehr viel Freude an seine Arbeit, selbst wenn er auch mal unangenehme Artikel schreiben muss. Wenn es an einen negativen Artikel herangeht, denkt er sich „Augen zu und durch". Diese Einstellung braucht man in so einer Situation! Um einen Artikel zu schreiben, benötigt er ungefähr eine halbe Stunde. Um an Informationen zu gelangen, fährt er entweder zum Ort des Geschehens oder ruft die betroffene Person eigenständig an.

Dennis Vlamnick berichtete uns, dass er schon immer gerne geschrieben hat, ihm der Beruf Schriftsteller doch zu unsicher erschien, und er so auf die Idee kam Redakteur zu werden. Auf die Frage wie viel er verdiene, gab er jedoch keine konkrete Antwort, da dies im Vertrag verboten sei. Mitarbeiter könnten sich ja wegen des zu niedrigem Gehaltes beschweren, da das Einkommen einzelner höher oder niedriger liege. Bevor er die Klasse verließ, machte er noch einige Fotos und interviewte zwei Mitschülerinnen.

Chiara Paas, 8b

 

Kirmes im Jubiläumsfieber

Düren. In vier Monaten ist es wieder soweit. Das größte Volksfest in der Region, die Dürener Annakirmes, geht in die nächste Runde, in diesem Jahr sogar mit einer Besonderheit. Die Kirmes feiert 375 Jahre, daher kommt auf die Besucher ein interessantes Festprogramm zu.

Wie immer wird ein riesiger Spaß für Groß und Klein angeboten mit vielen Fahrgeschäften. Doch bevor das Volksfest richtig losgeht, startet das Jubiläumsjahr im Mai mit einem Orgelwochenende (24.-26.05.2013), bei dem original Kirmesorgeln in der Stadt spielen. Danach werden im Juni im Museum Fotos und Exponate zum Thema „historische Annakirmes" (09.06.-18.08.2013) ausgestellt. Außerdem folgt auch eine historische Kirmes (28.06.-07.07.2013) sowie ein großer Festumzug am Sonntag der Annakirmes (28.07.2013) mit einer wechselhaften Geschichte des Volksfestes.

Wenn Sie Interesse haben und mehr über die Annakirmes erfahren wollen, dann besuchen Sie die Internetseite: www.annakirmes.de.

Sie sind herzlich willkommen.

Von: Jennifer Gebel

Quelle: www.annakirmes.de