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Erft News 59 (März 2015)

Kollegen, Schüler, Ehemalige, Eltern, Sekretärinnen, Hausmeister, alle traf die schreckliche Nachricht tief. An der Zahl der Besucherinnen und Besucher des Trauergottesdienst mag man ermessen, wie sehr Oberstudienrätin Julia Wehner geschätzt war. Seit der Todesnachricht brennt an ihrem Platz im Lehrerzimmer eine Kerze. Auf der 1. Etage des Mensagebäudes erinnerte bis zur Beerdigung ein Bild an sie und in das ausliegende Kondolenzbuch nahmen viele ganz persönliche und ergreifende Einträge vor.

Die Schülerinnen und Schüler blicken zurück auf eine partnerschaftliche Lehrerin für Deutsch und Philosophie, auf ihre fachwissenschaftliche Versiertheit, ihre pädagogische Kompetenz, die ihr Achtung in den Lerngruppen einbrachten. Die Distanz zu ihren Schülerinnen und Schülern war auf das notwendige Maß reduziert. Alle spürten ihre Wärme und Herzlichkeit. Sie war Lehrerin mit Leib und Seele. Selbst in den Tagen der Krankheit hielt sie an der persönlichen Begleitung Ihres Tutorkurses nach Prag fest, bis sie wenige Tage vor Beginn der Studienfahrt feststellen musste, dass ihre Kraft doch nicht reichte. Sie nahm ihren Beruf sehr ernst.

Das Geheimnis, zu dem nur sie Zugang hatte, spürten auch die, die mit ihr den Arbeitsplatz teilten. Ihr gelang es, kraft ihrer Ausstrahlung, von wirklich allen geschätzt und gemocht zu sein. Das Erftgymnasium trauert um einen wunderbaren Menschen, der aus unserer Mitte gerissen wurde.

"Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht im Herzen der Mitmenschen.", sagte Albert Schweitzer an anderer Stelle.

Julia Wehner wird in unseren Herzen als Licht weiter brennen.

Personalsituation im 2. Halbjahr

Nach einer schwierigen Situation in der ersten Hälfte des Schuljahres blicken wir zuversichtlich in das zweite Halbjahr, obwohl Frau Dollinger, Herr Bittner und Herr Wollgarten in den wohlverdienten Ruhestand gegangen sind, Herr Blatt den Dienstort gewechselt hat und insgesamt 72 Stunden von Referendarinnen und Referendaren, die nun in Examensvorbereitungen sind, aufgefangen werden mussten. Fünf neue Vollzeitkräfte in Festanstellung haben ihren Dienst angetreten: Frau Wollenhaupt (Deutsch/Sport), Frau Keulertz (Latein/Geschichte), Herr Gilich (Sport/Philosophie) und die uns bereits bekannten Lehrkräfte Frau Hannappel (Deutsch/Kath. Religionslehre) und Herr Giepner (Musik/Englisch). Über eine Versetzung werden wir inSport und Sozialwissenschaften zusätzlich durch Herrn Kombrink verstärkt.

Neben den bewährten Vertretungskräften Frau Djokic (Englisch/Geschichte), Frau Droick (Latein/Geschichte), Frau Pracht (Biologie und Übermittags-/Nachmittagsbetreuung), Frau Wagner (Kunst) und Herr Dr. Bierke (CH/M) unterrichtet Frau Bergmann (Deutsch/Pädagogik) bereits seit dem 07.01.2015 an unserer Schule und wird ihre Tätigkeit auch im kommenden Halbjahr fortsetzen. Zusätzlich stehen uns Herr Schiller (E/PA) und Herr Rohmer (SP/GE) zur Verfügung.

Hier stellen sich neue Kolleginnen und Kollegen vor:

Elisabeth Enders

Als neue Lehrkraft am Erftgymnasium möchte ich mich gerne vorstellen:

Mein Name ist Elisabeth Enders und ich unterrichte die Fächer Deutsch und Sozialwissenschaften.

In Hessen aufgewachsen und studiert, zog es mich schnell ins sympathische Rheinland, in dem ich eine kleine Familie gründete, in Solingen mein Referendariat abschloss und Vertretungstätigkeiten nachgegangen bin und ich mich hier nach wie vor sehr wohl und aufgehoben fühle.

Ich arbeite gern mit Menschen zusammen, insbesondere mit Kindern und Jugendlichen, und freue mich schon sehr auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Schülerinnen und Schülern, deren Eltern sowie meinen Kolleginnen und Kollegen!

Katrin Forytta

Hallo liebes Erftgymnasium! Ich freue mich wirklich sehr, dass ich hier ab dem zweiten Halbjahr die Fächer Englisch und Erdkunde unterrichten kann. Erst vor kurzem habe ich mein Referendariat am Goethe Gymnasium in Stolberg beendet und nun bin ich sehr gespannt auf alle Eindrücke, die ich in den nächsten Wochen wahrscheinlich zu Hauf in den Klassen und im Kollegium gewinnen werde.

Wenn ich nicht gerade unterrichte, dann findet man mich häufig auf, am oder im Wasser, wo ich mich an sämtlichen Wassersportarten versuche. Besonders das Rudern hat es mir angetan und ich habe großen Spaß daran, auch die ein oder andere Regatta zu bestreiten. Als Erdkundelehrerin reise ich außerdem sehr gern in andere Länder, wo ich möglichst versuche, Land und Leute kennenzulernen. Weiterhin schmökere ich oft in englischsprachigen Büchern und wenn das nicht klappt, dann habe ich auch nichts gegen einen guten Film (natürlich auch am liebsten auf Englisch). Auf ein interessantes zweites Halbjahr 2015!

 

 

 

Christina Keulertz

Liebe Leserinnen und Leser, gerne nutze ich die Gelegenheit, mich Ihnen auf diesem Weg vorzustellen. Mein Name ist Christina Keulertz. Ich bin 29 Jahre alt und unterrichte ab Februar diesen Jahres die Fächer Latein und Geschichte am Erftgymnasium.

Nach meinem Studium an der Universität zu Köln habe ich mein Referendariat am Seminar Mönchengladbach abgeschlossen. Während der Ausbildung hat uns Referendare das Thema Inklusion sehr beschäftigt. Umso dankbarer bin ich, in den letzten Monaten an einer Förderschule Erfahrungen gesammelt zu haben. In meiner Freizeit widme ich mich am Liebsten dem Reisen, Tanzen und der Imkerei.

Da ich im Einzugsgebiet des Erftgymnasiums lebe, konnte ich die Entwicklung dieser Schule in den vergangenen Jahren verfolgen und freue ich mich besonders, hier unterrichten zu dürfen.

 

 

Tanja Hannappel

Mein Name ist Tanja Hannappel und ich unterrichte die Fächer Deutsch und Katholische Religionslehre.

Ich komme ursprünglich aus Siershahn im Westerwald, wo ich 1987 geboren wurde und aufgewachsen bin. Seit August 2014 wohne ich nun in Köln. Neben der Erkundung meiner neuen Heimatstadt reise ich gerne, lese und treibe Sport.

Mein Studium absolvierte ich zwischen 2007 und 2012 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Im Anschluss an zwei Vertretungsstellen in Bonn durchlief ich mein Referendariat am Lessing-Gymnasium in Köln Zündorf von November 2012 bis April 2014.

Nach einer kurzzeitigen Vertretungsstelle an der Kaiserin-Theophanu-Schule in Köln Kalk übernahm ich im Sommer 2014 eine Vertretungsstelle am Erftgymnasium, wo ich mich aufgrund der kollegialen Atmosphäre und dem guten Verhältnis zwischen LehrerInnen und SchülerInnen von Beginn an sehr wohl fühlte. Umso mehr freue ich mich über die Festanstellung ab Februar 2015.

 

 

 

Johannes Gilich

Name: Johannes Gilich

Geburtsdatum: 16.03.1982

Fächer: Sport / Philosophie / Praktische Philosophie

 

Liebe Leserinnen und Leser der Erft-News,

ich bin sehr glücklich, dass ich nach zwei erfahrungsreichen Jahren als Vertretungslehrer eine Planstelle am Erftgymnasium finden konnte. Auch wenn am Anfang noch vieles neu erscheint, konnte ich schon während meiner ersten Besuche die angenehme Arbeitsatmosphäre und Offenheit des Kollegi-ums erfahren. Ich bin mir daher sicher, dass mir die Arbeit am Erftgymnasium Spaß machen wird. Insofern freue ich mich auf die gemeinsame Zeit und möchte mich bei allen für den freundlichen Empfang, die zukünftige Zusammenarbeit und Unterstützung bedanken. Ich wünsche Ihnen allen einen guten Start in das neue Halbjahr.

 

 

Thomas Kombrink

Fächer: Sozialwissenschaften & Sport

Interessen: Friluftsliv, Basketball, Triathlon, Lesen,

Reisen, kulinarische Experimente,…

Am meisten am Herzen liegt mir die demokratische Bildung und Erziehung der Jugend. Ich möchte die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, sich ein eigenständiges begründetes Urteil zu bilden und dazu ermutigen ihre Meinung auch leidenschaftlich zu vertreten. Wenn dies gelingt, dann stehen die Chancen gut für eine lebendige Demokratie, welche auf die Mitbestimmung und Mitver-antwortung aller Bürger angewiesen ist.

 

Sina Wollenhaupt

Hallo! Mein Name ist Sina Wollenhaupt und ich freue mich sehr am Erftgymnasium die Fächer Sport und Deutsch zu unterrichten. Ich komme ursprünglich aus Dortmund – das erklärt meine große Liebe zum für mich besten Verein der Fußball Bundesliga. In meiner neuen Wahlheimat Köln gefällt es mir sehr gut und ich genieße das Leben und Treiben in der Großstadt. Ich hatte schon ziemlich früh den Wunsch Lehrerin zu werden, denn ich wollte alles besser machen als meine damaligen Lehrer ;-)! Ob mir dieses Bestreben gelingt, müsst ihr wohl selbst herausfinden, ich könnte mir jedenfalls keinen besseren und spannenderen Job vorstellen! Man könnte sagen, dass meine Fächerkombination bestens zu mir passt, denn ich liebe und lebe den Sport und begeistere mich für Sprachen, Kultur und Literatur. Ich komme aus dem Schwimmsport, spiele aktiv Volleyball, tanze Standard- und Lateintänze, habe eine Frauenfußallmannschaft betreut, fahre Longboard / Ski und Snow-board. Ebenso gerne bereise ich Deutschland und die Welt, gerne auch mal zu Fuß. Neben dem Sport liebe ich aber auch Theater-, Opern- und Kinobesuche, gehe zu Lesungen und vertiefe mich abends gerne mal in ein gutes Buch! Ich bin insgesamt eher aktiv, was insofern gut ist, da ich ein absoluter Schokoladenfan bin.

Wir hatten Grund zum Feiern...

Und das haben wir auch gemacht. Unser Förderverein kann nämlich inzwischen auf eine 40-jährige Geschichte zurückblicken. Dabei waren wir schon überrascht, was die Freunde, Förderer und Ehemaligen des Erftgymnasiums alles so geleistet haben – da kam so einiges zusammen. Aus den letzten Jahren besonders hervorzuheben sind die Ausstattung des Selbstlernzentrums, sowie der Physik- und Chemieräume, die langjährige Unterstützung der "Musischen Woche" als Schulerlebnisveranstaltung in Blankenheim, Gewährung von Beihilfen oder Darlehen zu Klassenfahrten einzelner Schüler, sowie Zuschüsse zu Schüleraustauschaktionen im europäischen Ausland, auch im Rahmen des europaweiten Comenius Projektes. Außerdem wird seit 2010 das jährliche Erscheinen des Schulplaners vom Förderverein mitgetragen.

Zur Jubiläumsfeier haben wir uns aber Unterstützung geholt, denn die Big Band der Schule feierte zeitgleich ihr 35-jähriges Bestehen im Rahmen eines Festkonzertes mit den Basic Big Bands, der aktuellen Besetzung der Big Band und ehemaligen Mitgliedern. So füllte sich die Mensa und wir alle durften ein gelungenes Konzert miterleben. Zum Höhepunkt des Abends versammelten wir uns nach Einbruch der Dunkelheit auf dem Schulhof, um den "Großen Zapfenstreich" mit zu erleben.

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei den Schülerinnen und Schülern der Q2, die die Bewirtung an diesem Abend übernommen hatten.

Für die Zukunft wünschen wir uns, dass viele Eltern und Förderer Interesse an der Mitgestaltung und Mitarbeit im Förderverein haben - denn so können auch wir dazu beitragen das Schulleben vielfältig und lebendig zu gestalten.

Annette Ullrich

Die musische Woche in Blankenheim 2015

"Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen sind", so begann der Brief den sich viele Schüler schon seit Ihrem elften Geburtstag wünschen und den die Musiker des Juniororchesters, der Big Band, der Flötengruppe, des Chors und der in diesem Jahr zum ersten Mal vertretenen Rockband des Erftgymnasiums bei Ihrer Ankunft in Blankenheim tatsächlich vorfanden. Denn in diesem Jahr stand die musische Woche unter dem Motto "Harry Potter".

Der verbotene Wald, in dem man sich nicht nur in der Harry Potter Welt, sondern auch in Blankenheim wunderbar verlaufen kann, wie einige mutige Schüler bewiesen haben, die große Halle, in der wir von fleißigen Hauselfen lecker bekocht wurden und der Raum der Wünsche, der an jedem Abend besucht wurde um das Abendprogramm wahrzunehmen, trugen zur Atmosphäre in Hogwarts bei.

Tagsüber wurde fleißig geprobt und die Abende, die vom Zaubereiministerium - dem Organisationsteam der Q2, organisiert wurden sorgten für viel Freude. Am ersten Abend wurden die Schüler, die das erste Mal in Blankenheim waren durch den sprechenden Hut in ihre Häuser eingeteilt. Ein Trimagisches Turnier, mit bekannten, aber auch neuen Spielen und Prüfungen der Zauberschüler erforderten kämpferischen Einsatz in den Häusern Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw und Slytherin, der am Ende zum Hauspokal führte. Am Dienstag fand der traditionelle Ball unter dem Motto "Bad Taste" statt. Dafür zogen alle ihre besonders "schönen" Festgewänder an und auch die Lehrer feierten ausgelassen mit. Die Woche neigte sich sehr schnell dem Ende zu und am Donnerstagabend begrüßten wir Eltern, Verwandte und Lehrer in Hogwarts, um die musikalischen Ergebnisse der Woche zu präsentieren. Nach dem Konzert fand die Fahnenübergabe statt, die in diesem Jahr eine bereits 25-jährige Tradition hat. An dieser Stelle möchte ich Johannes Heuer noch einmal beglückwünschen, der unser neuer Fahnenträger ist.

In diesem Jahr hat Herr Bittner zum letzten Mal in seiner Schulzeit die Fahrt organisiert. Er ist mehrere Jahre mitgefahren und hat stets dazu beigetragen, die Woche unvergesslich zu machen. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich.

Als Neuling hat sich Frau Djokic, mit Ihrer offenen und lustigen Art gut in unsere Blankenheim-Familie eingelebt. Schön, dass Sie dabei waren.

Ich möchte enden mit den Worten, mit denen wir, die diesjährige Q2 auch unser Abschiedslied für Blankenheim abgeschlossen haben.

BLANKENHEIM, BLANKENHEIM - NIE ALLEIN IN BLANKENHEIM!!

Landeselternschaft der Gymnasien NRW- wofür zahlen wir eigentlich? Ein Beitrag der Schulpflegschaft

Liebe Eltern des Erftgymnasiums, in zunehmendem Maße stellen wir fest, dass der Mitgliederbeitrag der Eltern für die Landeselternschaft der Gymnasien NRW einen immer geringeren Stellenwert bei den Eltern einnimmt. So kam zu Beginn dieses Schuljahres nur ein Gesamtbetrag von EUR 299.- zusammen und das bei einer Schülerzahl von über 1000 Schülern! Dies kann an einer unzureichenden Information über das Wirkungsfeld der LE liegen. Lassen Sie mich daher kurz die Verbandsarbeit erläutern, die zum Wohle unserer Kinder agiert und sich ausschließlich durch Mitgliederbeiträge finanziert- also auch über jeden Euro des Erftgymnasiums. Das Erftgymnasium ist Mitglied der Landeselternschaft der Gymnasien NRW! Die Landeselternschaft ist wichtiger Vermittler und Brückenbauer zwischen Eltern und dem Schulministerium und der Landesregierung, gibt Denkanstöße, ist kritisch, lässt nicht locker, befasst sich mit der Beantwortung von Fra-gen aus Schul- oder Klassenpflegschaften, die aktuelle mitwirkungs- und schulrechtliche Themen betreffen. Dabei hat die Erarbeitung von Stellung-nahmen der Landeselternschaft zu schul- und mitwirkungsrechtlichen Gesetz- und Verordnungsentwürfen des Parlaments bzw. der Fraktionen und des Schulministeriums einen hohen Stellenwert. Dafür steht die Landeselternschaft der Gymnasien NRW:

  • Einsatz für den Erhalt des differenzierten Schulwesens, besonders für die Schulform Gymnasium und für ein Abitur, das den Anspruch erfüllt, die allgemeine Hochschulreife zu vermitteln
  • Wahrnehmung des gesetzlichen Beteiligungsrechts als Verhandlungspartner des Schulministeriums bei allen schulischen Angelegenheiten von allgemeiner und grundsätzlicher Bedeutung. Das Ministerium ist verpflichtet, die Landeselternschaft rechtzeitig über alle entsprechenden Vorhaben zu informieren und bei allen wichtigen Entscheidungen über die gymnasiale Ausbildung deren Anregungen oder Bedenken anzuhören
  • Qualitätssicherung des Unterrichts und Verminderung von Unterrichtsausfall,
  • Erziehungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule
  • Information der Mitglieder durch ein regelmäßig erscheinendes Mitteilungsblatt, durch Sonderdrucke zu speziellen Themen, durch Rund-schreiben und durch die zweimal im Jahr stattfindenden Mitgliederversammlungen

Hier nun ein kurzer Auszug der Erfolge zum Wohle unserer Kinder unter Mitwirkung der Landeselternschaft: Regelung der 5-Tage-Woche an Schulen: Der Vormittagsunterricht endet nach der 6. Stunde. In der 5. und 6. Klasse darf - im Rahmen des Pflichtunterrichts - höchstens an einem Tag der Woche Nachmittagsunterricht stattfinden, in den Klassen 7/8 an höchstens zwei Tagen.

 

  • Die 7. Stunde ist Nachmittagsunterricht
  • Die Einrichtung einer Mittagspause an Tagen mit Nachmittagsunterricht ist erforderlich.
  • Hausaufgabenerlass: An Tagen mit sieben bzw. acht Stunden Unterricht dürfen keine Hausaufgaben für den Folgetag aufgegeben werden.
  • Verpflichtung der Schulen zur Erstellung eines Hausaufgabenkonzeptes
  • Überprüfung der Schulverpflegung von Gymnasien der LE in NRW, um ein einheitliches und verpflichtendes Konzept zu entwickeln
  • Unmissverständliche Forderung der LE an das Schulministerium und die Landesregierung, den Reisekostenetat der Lehrer aufzustocken und so Klassenfahrten zu retten, da diese aus Elternsicht zum Schulleben gehören und unverzichtbar für das soziale Miteinander und der Vertie-fung von Lerninhalten sind.

Ich kann Sie nur ermutigen, sich einmal auf die Homepage der Landeselternschaft der Gymnasien NRW zu begeben und sich einen Überblick über die umfangreiche Arbeit zu verschaffen. Ferner bitte ich Sie ganz herzlich, zukünftig den von der Schulpflegschaft beschlossenen Mitgliederbeitrag in Höhe von EUR 1,20 zu Beginn eines jeden Schuljahres zu entrichten.

Judith Schmitz, Schulpflegschaftsvorsitzende

 

 

Baumaßnahmen am Erftgymnasium

Gleich mehrere Bauprojekte hat der Schulträger in diesem Jahr am Erftgymnasium vorgesehen.

Zum einen wird die Toilettenanlage auf dem kleinen Schulhof erneuert. Da das Gebäude mit dem Eingang zum Hauptgebäude ebenerdig geplant ist, werden keine Treppenaufgänge mehr benötigt. Damit entfallen auch unfallträchtige Stellen auf unserem Schulhof.

Noch in diesem Jahr beginnen ebenso die sehr aufwändigen baulichen Maßnahmen zur Installation der Sprachalarmierungsanlage. Sie soll dem hohen Sicherheitsbedürfnis der Schule Rechnung tragen und wichtige Durchsagen in alle Unterrichtsräume ermöglichen.

Weiterhin wird mit dem Umbau und der Erneuerung der Biologieräume die Modernisierung der Naturwissenschaften abgeschlossen. Dieses Unterfangen bedeutet eine planerische Herausforderung, weil der bisherige Vorbereitungs- und Sammlungsraum in einen Übungsraum umgewandelt wird.

Außerdem wird die Fassadensanierung des Hauptgebäudes, die zur Schützenstraße hin bereits fertiggestellt ist, nun auch auf die Innenhofseite erweitert.

Als Brandschutzmaßnahme wird auch die Herstellung eines zweiten Rettungsweges für das Nebengebäude an der Bergstraße notwendig .