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49.Frankreichaustausch 2015/2016 – Les Aventures en France et en Allemagne

Der Schüleraustausch mit unserer französischen Partnerstadt Chauny ist immer wieder ein Erlebnis. Auch der diesjährige 49. Austausch ließ alle teilnehmenden SchülerInnen des Erftgymnasiums und des Gutenberggymnasiums sowie unseren Partnerschulen das Collège Victor Hugo und das Lycée Gay Lussac schöne Erinnerungen bewahren. Bereits vom 26. November 2015 bis zum 04. Dezember 2015 besuchten uns unsere AustauschpartnerInnen und am Morgen des 02. März war es dann soweit: wir brachen auf, nach Chauny. Relativ zügig kamen wir durch die Straßen um bei unserer Ankunft festzustellen, dass die meisten unserer Gastfamilien noch nicht anwesend waren. Schließlich wurde auch der letzte abgeholt und wir alle mussten ins kalte Wasser springen: fremde Familien, fremde Wohnungen, fremde Sitten, fremdes Essen, fremde Eindrücke. Der erste Tag wurde in den Familien verbracht, manche unserer Austauschpartner trafen sich untereinander oder unternahmen erste Ausflüge mit uns, für alle war es ein Tag voller Überraschungen.

Der zweite Tag begann für uns in der Schule. Ohne Essen und Trinken verbrachten wir die ersten Stunden mit Schulführungen und einer Rallye. Anders als bei uns aßen fast alle SchülerInnen mittags in der Schulkantine um anschließend mit dem Unterricht bis circa 16:30 Uhr fortzufahren. Auch wir nahmen für jeweils 55 Minuten am Unterricht teil, wobei besonders auffallend war, dass französische Schüler etwas wie „melden“, nicht kennen. Der Tag ging mit einer Rallye durch Chauny und einem Abend in der Familien zuende.

Am darauffolgenden Tag fuhren wir nach Amiens, Jule Vernes' wunderschöne alte Heimatstadt mit historischem Hintergrund. Nach der Stadtführung hatten wir erst einmal Freizeit, die wir mit den Franzosen mit Shoppen und Essen gehen verbrachten. Nachdem wir die unzähligen Stufen zur Spitze der Kathedrale erklommen hatten ( vorbei an einer toten Taube und kleinen klaustrophobischen Anfällen), waren wir alle so müde, dass die Heimfahrt ohne Zwischenfälle verlief.

Vor allem das Wochenende in den Familien ließ uns viel französische Luft schnuppern. Der Samstag und Sonntag wurden bei jedem anders verbracht. Manche besuchten weitere Familienmitglieder ihrer Gastfamilie, manche besichtigten Städte wie oder Paris. Die Abende wurden meistens mit Partys verbracht, wobei Handys im Wasser, fiktive Totenschädel, Misthaufen und das französische Fernsehen eine große Rolle spielten.

Auch am Montag waren wir wieder in der Schule und spätestens jetzt hatten wir uns so richtig eingelebt. Auf dem Weg zum Lycée wurden begeistert Neuigkeiten ausgetauscht, der französische Film, den wir dann jedoch guckten war so amüsant, dass alle Gespräche verstummten.

Am Dienstag war es dann endlich soweit: wir fuhren nach Paris. Aus Sicherheitsgründen durften wir den Bus allerdings nur für eine Bootsfahrt über die Seine verlassen. Von hier aus erhaschten wir einen Blick auf das Wahrzeichen von Paris – den Eifelturm, sowie Notre-Dame. Auf der Fahrt in das von Ludwig XIV. erbaute Schloss Versailles sahen wir noch weitere Sehenswürdigkeiten von Paris, darunter den Arc de Triomphe, den Place de la Concorde, la Bastille, den Invalidendom, und das Sacré – Coeur. In Versailles konnten wir das Schloss dann mit Audio Guides ausgestattet auf eigene Faust erkunden. Anschließend hatten wir so einen Hunger, dass einige in Erwägung zogen einen 10 Euro teuren Löffel und eine 7 Euro teure Marmelade aus dem Souvenirshop zu kaufen. Glücklicherweise entdeckten wir auf unserem Spaziergang durch die unglaublichen Weiten des Schlossgartens einen Kiosk, der durch unsere Einkäufe nun vermutlich reich ist.

Der letzte Tag war ein Mittwoch, und an diesem Tag haben alle Franzosen nur bis 12 Uhr Schule. Nach dem Unterricht hatten wir noch Zeit in den Familien, die zum Großteil zum Packen und Souvenirs kaufen genutzt werden musste.

Kurz vor unserer Abfahrt am letzten Tag wurden die besten Ergebnisse unserer Journaux präsentiert, danach begann, etwas holprig und erst nachdem alle Franzosen aus dem Bus geworfen wurden und alle Deutschen eingeladen waren, die Heimfahrt. Auch wenn wir beinahe eine Schülerin auf der Raststätte vergessen hätten, kamen letztendlich alle heil in Bergheim ein. Nächstes Mal werden wir wieder mit dabei sein!

 

Emilia Sobetzko (9c)

Herzlicher Abschied vor dem Collège Victor Hugo
Über den Dächern von Amiens

Le journal de l'échange

Köln

In Deutschland haben wir Köln besichtigt. Es ist eine sehr schöne Stadt. Es gibt dort einen großen Dom, den wir auch besichtigt haben und es gab viele Weihnachtsmärkte. Es ist sehr schön dort und es gibt viele Spezialitäten. Außerdem haben wir das el de Haus aus der Nazi-Zeit besichtigt. Vor langer Zeit war es mal ein Dokumentationszentrum. Es war sehr interessant.

 

Excursion à Amiens

Le vendredi nous sommes alles en bus à Amiens. Là , nous avons fait un tour dans la , ville d'Amiens et dans la cathedrale d'Amiens aussi. Elle a dit beaucoup de choses sur l'histoire d'Amiens par example sur bellfroi. Il y a des differentes catiers, un fleuve et des petits. Après nous avons  eu deux heures de temps libre on a mange quelque chose et nous avons fait du shopping dans le centre-ville. Après nous sommes allés dans la cathedrale et le soir nous sommes rentré à Chauny. C'était une très bonne journée.

Les différences entre l'Allemagne et la France

Das Leben in Deutschland :

La vie en France :

  • essen viel Aufschnitt zum Frühstück
  • früher Unterrichtsschluss
  • nicht so strenge Lehrer und Reglen
  • modernere Schulen
  • keinen Aufenthaltsraum (Permanence)
  • essen abends um sechs
  •  gehen spät ins Bett
  •  es gibt keine surveillants und keine CPE
  • es gibt eine grössere Kantine

 

 

  • On mange très peu le matin.
  • On n'apporte pas de deuxième petit déjeuner à l'école.
  • Il n'y a pas de longues pauses pour manger à l'école.
  • Les professeurs sont strictes et on ne peut pas discuter, ni manger en cours.
  • Ce sont les élèves qui doivent changer de salle, les professeurs ont leurs classes.
  • Chaque professeurs n'enseignent qu'une seule matière.
  • Il y a un carnet de corespondance.
  • Les cours finissent le plus souvent à 17h25.
  • Nous mangeons très tard.
  • Le soir, nous pouvons manger du fromage avant le dessert.

 

(Petit Gaëlle, Pollet Julie, Weiß Celine, Wallfaß Zoé)

 

 

La gazette franco-allemande!!! Abenteuer in Frankreich und Deutschland

Le repas en France

En France, on mange moins qu'en Allemagne, pour exemple comme petit-déjeuner on mange souvent seulement des  baguettes. Et puis on boit aussi moins que chez nous. On n'apporte pas de la nourriture pour le deuxième petit-déjeuner. Les jeunes mangent à douze heures dans la cantine alors que les Allemands prennent le repas à treize heures et demi. On souvent mange le dessert après les repas. Les jeunes mangent beaucoup de bananes. Le soir il y a un apéritif avant on prends des spécialités françaises comme des galettes.

 

Essen in Deutschland

In Deutschland essen wir viel. Zum Früstück essen wir Wurst und Käse und in Frankreich essen wir Brot mit Schokolade, Marmelade und so weiter ...

In Deutschland in der Schule frühstücken wir nochmal. Am Abend essen wir nicht viel.

  

Les cours

L'Allemagne

La France

Les professeurs grondent les enfants.

Les professeurs parlent beaucoup.

Les élèves doivent lever la main.

Il y a des tableaux noirs.

Chaque classe a sa propre salle.

Les récrés durent longtemps.

On ne travaille pas avec le vidéo projecteur.

Les professeurs des langues parlent bien.

On mange pendant les récrés.

Les professeurs grondent les enfants.

Les professeurs font des mauvaises blagues.

Les élèves ne lèvent  pas la main.

Il n'y a pas des tableaux noirs.

Chaque professeur a sa propre salle.

On a seulement dix minutes de récré.

On utilise souvent le vidéo projecteur.

Les professeurs françaises ne peuvent parler des langues différentes.

On seulement mange pendant la récré à midi.

 

In der Schule

In Frankreich haben wir „un carnet de correspondance“ und in Deutschland haben wir das nicht. Wir brauchen ein „carnet de correspondance“ um aus der Schule herein und heraus zu gehen. In Deutschland können wir in der  fünf Minuten Pause essen und trinken. Es gibt „une CPE“ in Frankreich : die CPE bedeutet „Conseillère Principale d'Education“. Sie kann den Schülern eine Strafe geben. In Deutschland haben wir wenige Hausaufgaben.

 Unsere Meinung : Wir mögen die Schule in Deutschland mehr, weil :

⁃  Wir kein  „carnet de correspondance“  brauchen um aus der Schule zu gehen

⁃  Wir mehr Pausen haben

⁃  Die Lehrer zu den Schülern gehen müssen

  

Amiens

Amiens est une ville dotée d' une incroyable cathédrale, que nous avons vu dernièrement avec nos correspondants allemands... Nous avons pu visiter la ville haute ainsi que la ville basse: le quartier Saint Leu qui est actuellement le quartier universitaire d' Amiens. L' après midi nous sommes montés  dans la plus haute tour de la cathédrale (certaines personnes ne sont pas montées, car c'était trop haut). Nous avons eu un quartier libre pour manger, se promener ou alors, faire les magasins puis nous sommes restés longtemps sur la place de la cathédrale. Pour finir, nous sommes rentrés vers seize heures.

 

On a passé le week-end...

 … à Paris :Après le treize novembre, il y a plus de militaires dans les rues et les magasins. Quand on y rentre pour acheter  quelque chose, les vigiles nous font un contrôle de sécurité. Tous ce que l'on fait est surveillé et il n'y a pas beaucoup de touristes, par exemple dans Abercrombie & Fitch. Normalement les touristes doivent attendre dehors pendant des heures car il y a trop de touristes, mais après les attaques terroristes beaucoup de gens ont peur. Jusqu'à présent il n'y a plus d' attentats.

 

On a passé le week-end …

Chez Samdey : Le samedi nous sommes allées chez Samdey, une fille qui a  une correspondante aussi. Nous étions dix personnes; cinq Françaises et cinq Allemandes, qui ont dormi dans le grenier. Après on a mangé de la raclette avec du fromage et des pommes de terre et les parents de Samdey sont partis, on a fait une bataille de polochons. Ensuite on a joué cache - cache dans le jardin qui est très grand comme la maison. À vingt-deux heures trente, nous avons regardé « The Voice » . Quand ça c'est terminé, on a parlé de différents sujets jusqu'à deux heures trente. Nous deux avons dû dormir par terre sur un matelas qui était aussi dur qu'un paillasson.

Ensuite on a dormi pendant six heures.  

 

Das Wochenende

 Wir sind zum Bowling gegangen mit :

- Inès und ihrer Austauchpartnerin Emilia

- Samdey und Laura

- Alice und Christina

- Hannah und Lou

Wir haben Eistee getrunken und Laura hat gewonnen. Sie ist sehr gut !

Um 22 Uhr 30 sind wir nach Hause gegangen. Wir waren sehr müde !

(Rédigée par: Inès, Lou, Emilia, Hannah)

 

 

Chauny-Échange

Unser Wochenende

Letztes Wochenende, nachdem wir von dem Amiens-Ausflug nach Hause kamen, haben wir gegessen. Zu essen gab es einen Blätterteigmantel mit Käse und Speck. Nach dem Essen haben wir uns fertig gemacht, um mit Freunden rauszugehen. Dylan’s bester Freund heiβt Shan und ist 20 Jahre alt. Ich fragte eine französische Freundin, ob sie mit uns rauskommt und sie kam auch. Um halb Elf musste sie allerdings nach Hause und wir gingen ebenfalls nach Hause, um zu schlafen. Am Samstag Morgen standen wir um 11 Uhr auf und warteten auf unsere Freundin, die uns abholen kam. Unsere Gruppe von Freunden bestand aus 13 Leuten, mit denen wir nach St. Quentin gefahren sind, um Lasertag/Lasergame zu spielen. Leider kamen Camille und Katja eine Stunde zu spät, trotzdem kamen wir pünktlich an der Arena an. Bevor wir das Spiel starteten, machten wir zwei Teams. Wir spielten Deutschland vs. Frankreich. Die meisten, fast alle, spielten es zum ersten Mal. Das machte es natürlich noch lustiger. Frankreich gewann beide Partien, aber im Einzelnen hatten die Deutschen eine bessere Wertung. Beide Partien gingen 20 Minuten und zwischen den beiden Partien hatten wir eine 20 minütige Pause. Wir beendeten es und wir verabschiedeten uns von allen.

Camille und Katja brachten uns nach Hause.   Wir haben uns vor dem Essen geduscht und gingen nach dem Essen ins Zimmer. Um 20 Uhr wurden wir überraschenderweise zu einer Hausparty von Alix eingeladen und fuhren dorthin. Die Party hat einen riesen Spaβ gemacht und wir genossen die Zeit wirklich. Am Sonntagnachmittag, nach der Party, haben wir uns wieder alle zum Fuβball getroffen. Danach waren wir bei den Groβeltern von Quentin. Wir haben uns aufgewärmt und ein bisschen gegessen und getrunken. Nach etwa einer halben Stunde wurden Dylan und ich von Camille’s Mutter nach Hause gefahren. Am Abend waren wir bei Shan. Wir wollten Döner kaufen und haben uns zu viert auf den Weg gemacht. Es war sehr dunkel und als wir ungefähr die Hälfte des Weges erreicht hatten, wurden wir angerufen und gefahren. Der Abend war noch lustig und lang. Zum späten Abend, nach dem Essen, sind wird dann doch nach Hause gegangen.

 

Das Essen

In Frankreich gibt es viele verschiedene Spezialitäten, wie z.B. Coq au Vin, Bouillabaisse, Mousse au Chocolat.  Morgens zum Frühstück erhält man in Frankreich normalerweise ein Baguette oder ein Croissant in Kombination mit dem altbekannten Café au Lait. Im später folgendem Mittagessen gibt es dann normalerweise ein Dreigänge Menü (ist aber nicht immer der Fall). Am folgendem Abendessen gibt es dann drei leichte Gänge (dies ist auch  nicht immer der Fall). Nachdem man das Abendessen zu sich genommen hat, spricht man meistens noch 1 bis 2 Stunden miteinander bevor man den Tisch verlässt. Jedoch läuft es nicht so in jeder Familie ab. Manche nehmen auch einfach nur Cornflakes/Weißbrot zu sich und sie bekommen dann noch einen Tee und/oder Kakao. Zum Mittagessen bekommen manche Personen ein Eingang Menü. Zum Abendessen gibt es dann bei manchen Personen etwas Warmes wie z.B ein Kartoffelauflauf mit Hackfleisch. Das man dann noch miteinander am Tisch sitzt und spricht, ist bei allen gleich.