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Erft News 62 (September 2016)

Neue Unterstützung am Erftgymnasium

Beke Benzel

Hallo,

ich heiße Beke Benzel und unterrichte Englisch und Französisch. Ich habe in Trier studiert und habe nach meinem Studium 2 Jahre im wunderschönen Melbourne, Australien, gelebt und gearbeitet. Danach habe ich mein Referendariat im Saarland absolviert und bin nun seit diesem Schuljahr am Erftgymnasium. In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport, treffe mich mit Freunden und reise, wann immer es geht. Ich freue mich auf die Zusam-menarbeit mit dem neuen Kollegium, den Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern und wünsche uns allen einen guten Start ins neue Schuljahr!

 

 

Lena Buchholz

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebes Kollegium,

mein Name ist Lena Buchholz und ich möchte mich Ihnen als neue Lehrkraft am Erftgymnasium Bergheim in den Fächern Englisch und Pädagogik vorstellen. Mein Studium für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen habe ich an der Universität zu Köln in den Fächern Englisch, Pädagogik und Französisch absolviert und auch das Referendariat an einem Kölner Gymnasium abgeleistet. Nach einem Jahr im Westmünsterland freue ich mich sehr, ins Rheinland zurückzukehren. Ganz besonders wichtig ist es mir bei meiner Lehrtätigkeit, meine Freude an der englischen Sprache sowie meine Begeisterung für pädagogische Themen an die Schülerinnen und Schüler weiterzugeben. Ich freue mich auf die zukünftige erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Schüler-innen und Schülern, deren Eltern und dem Kollegium.

 

 

Magdalena Hyski

Liebe Schülerinnen und Schüler, Eltern und Kollegen,

ich bin Magdalena Hyski, 29, und unterrichte die Fächer Englisch und Biologie. Gebürtig komme ich aus Schlesien, bin aber im wunderschönen Koblenz aufgewachsen. Ich habe an der Uni Marburg studiert und mein Referendariat am Studienseminar in Fulda absolviert. Danach verschlug es mich für acht Monate nach Irland, wo ich als Fremdsprachenassistentin Deutsch unterrichtet habe. Da mein Fernweh dann immer noch nicht gestillt war, habe ich noch ein Jahr in der Schweiz angeschlossen, wo ich noch bis Mitte dieses Jahres als Lehrerin gearbeitet habe. Nach dem Fernweh packte mich allerdings das Heimweh, weshalb ich mich sehr darüber freue, meinen Platz am Erftgymnasium gefunden zu haben. Vom beschaulichen St. Gallen in die Kölner Metropole zu ziehen, ist natürlich eine große Umstellung für mich. Besonders fehlen mir die Berge zum Wandern, aber ich bin mir sicher, dass die Wandergebiete hier auch ihren Reiz haben. Ein zweites Hobby ist Tanzsport, bei dem ich schon vielerlei ausprobiert habe und nach zwei Jahren Irish Dance lerne ich nun das Swingtanzen.

 

 

Luciano Lago

Liebe Schulgemeinschaft,

seit Anfang des Schuljahres 2016/17 bin ich als Sportlehrer an unserer Schule. Mittlerweile lebe ich schon seit 12 Jahren in Deutschland. Geboren und aufgewachsen bin ich jedoch in Buenos Aires (Argentinien), wo ich Ende 2003 meine Ausbildung als Sportlehrer abgeschlossen und im Anschluss ein Stipendium für die Deutsche Sporthochschule Köln erhalten habe. Mein zweites Studium in Köln absolvierte ich dann im Jahr 2010 mit dem Abschluss Diplomsportwissenschaftler.

Neben dem Schwimmen ist Volleyball eine meiner liebsten Sportarten. Bevor ich zum Erftgymnasium kam, konnte ich als Team-Manager des Volleyball Bundesligisten TV Ingersoll Bühl den Leistungssport erfahren. Ich verbringe meine Freizeit sehr gerne mit Freunden und mit meiner Freundin in unserer gemeinsamen Wohnung in Köln. Reisen sind meine Leidenschaft. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Abenteuern. Seit einigen Jahren mache ich Triathlon.

Ich glaube fest an die Erziehungsverantwortung des Faches Sport, um Fair Play, Kampf- und Teamgeist zu stärken sowie gewinnen und auch verlieren zu können.

Ich wünsche euch allen einen erfolgreichen Schulbeginn. Man sieht sich in der Sporthalle!

Sabine Schmitz

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebes Kollegium,

mein Name ist Sabine Schmitz, ich bin 27 Jahre alt und komme aus der schönen Stadt Düsseldorf. Nach meiner Schulzeit habe ich die Fächer Psychologie und Germanistik an der TU Dortmund studiert; den Vorbereitungs-dienst habe ich erfolgreich am Landrat-Lucas Gymnasium im März 2016 absolviert. In meiner Freizeit musiziere ich in einem sinfonischen Blasorchester, reise und lese begeistert Literatur.

Ich freue mich sehr auf die vielfältigen Aufgaben und auf die Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern sowie Kolleginnen und Kollegen am Erftgymnasium.

 

Judith Schößer

Ich heiße Judith Schößer und komme aus dem kleinen Ort Jackerath. Nach dem Abitur in Jülich habe ich in Aachen die Fächer Spanisch und Englisch studiert. Seit über zwei Jahren wohne ich nun in Köln. Meine Liebe zum Reisen und mein Interesse an fremden Kulturen hat mich schon in einige englisch- und spanischsprachige Länder verschlagen. Besonders gefallen haben mir die Ostküste Australiens, Kalifornien und die Insel Sal. Spanien und England sind auch immer eine Reise wert! Seit einem Jahr fahre ich jedoch auch sehr gerne nach Holland, um meinem neuen Hobby, dem Kitesurfen, nachzugehen. In meiner Freizeit mache ich gerne Sport, gehe ins Kino und habe eine Schwäche für Schokolade und spanische Tapas.

Nach einem sehr netten Start am Erftgymnasium freue ich mich darauf mit vielen neuen Schülerinnen, Schülern, Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten!

 

Miriam Stappenbeck

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebes Kollegium,

Mein Name ist Miriam Stappenbeck, ich bin 29 Jahre alt und komme gebürtig aus dem Bergischen Land, wohne aber nach 3 Jahren Köln seit ein paar Wochen in Bergheim.

Ich habe an der Folkwang Universität der Künste in Essen Musik mit den Hauptfächern Saxophon, Klavier und Gesang studiert. Durch Konzertreisen erlebte ich nicht nur die kulturelle Vielfalt Europas, sondern ich lernte auch die Besonderheiten Neuseelands, Singapurs und Chinas kennen. Ein Teil dieser Vielfalt möchte ich auch an meine Schülerinnen und Schüler in einem lebendigen und abwechslungsreichen Musikunterricht weitergeben und ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Eltern, Kolleginnen und Kollegen!

In meiner Freizeit bin ich gerne zu Fuß unterwegs - vielleicht hat mich die ein oder der andere schon durch die Bergheimer City schlendern sehen –, ich reise, lese und schwimme gerne. Und bei all dem bin ich ein großer Fan meines Mannes und unserer Katze Lou!

 

Destination Europe: Planspiel zur Flüchtlingspolitik der EU und Exkursion nach Brüssel

Kurz vor den Sommerferien stand für die beiden Sozialwissenschafts-Kurse der Q1 von Herrn Emig und Herrn Kombrink noch ein großes Projekt an: ein Planspiel zur europäischen Flüchtlingspolitik. Dieses Planspiel wurde von der Karl-Arnold-Stiftung organisiert und vom CIVIC Institut Düsseldorf im Auftrag besagter Stiftung durchgeführt. Da wir alle nicht genau wussten, was dabei eigentlich auf uns zukommt, waren wir sehr gespannt. Am Montag, den 27. Juni war es dann endlich soweit und unser dreitägiges Projekt konnte beginnen.

Der erste Tag galt der Einführung in das Planspiel und der Rollenverteilung. Zuerst besprachen wir einige allgemeine Fakten rund um die Europäische Union und klärten offene Fragen, später informierten wir uns in Gruppen über die verschiedenen Institutionen und Entscheidungsfindungsprozesse in der EU. Da wir diese Themengebiete bereits größtenteils im Sowi-Unterricht erarbeitet hatten, stellte dies keine große Schwierigkeit für uns dar. Nichtsdestotrotz war es eine gute Wiederholung und zudem eine nützliche Auffrischung unseres Vorwissens.

Am Dienstag, dem zweiten Tag unseres Projektes, startete dann das eigentliche Planspiel. Jeder Schülerin und jedem Schüler wurde eine bestimmte Rolle zugeteilt, die es zu vertreten galt. Innerhalb des Spiels waren wir also nicht mehr wir selbst, sondern der Präsident der Europäischen Kommission, die italienische Ministerin im Rat oder ein Abgeordneter des Europa-Parlaments, der versucht, seine Interessen durchzusetzen. Unsere Aufgabe war es hierbei uns so gut wie möglich in die jeweilige Person hineinzuversetzen. Das Spannende war, dass man selbst (vorher) nicht unbedingt der gleichen Meinung war wie die Person, die einem zugeteilt wurde. Durch das Planspiel und die vorgegebene Rollenverteilung konnten wir also diverse neue Sichtweisen und Perspektiven auf die europäische Flüchtlingspolitik erhalten.

Nach einigen ausgiebigen Diskussionen in den einzelnen Institutionen und im Plenum kam es am Nachmittag dann zum Höhepunkt des Planspiels: dem Gesetzeserlass. Im Anschluss folgte dann die Auswertung des Spiels. Wir verließen die uns zugeteilten Rollen und konnten unsere eigene Meinung zu dem erarbeiteten und erlassenen Flüchtlings-Gesetz und zum Planspiel im Allgemeinen äußern.

Das Highlight unseres Projektes war jedoch ohne Frage der dritte und letzte Tag: die Exkursion nach Brüssel. Wir fuhren morgens früh los und kamen am späten Vormittag in der belgischen Hauptstadt, genauer gesagt beim Europäischen Parlament, an. Dort trafen wir den CDU/CSU Abgeordneten Herbert Reul, der im Europa-Parlament der EVP-Fraktion angehört. Ihn konnten wir mit all unseren Fragen „löchern“. Diskutiert wurde eine ganze Stunde lang u.a. über die Rolle des Parlaments, die Arbeit der Parlamentarier und über aktuelle europapolitische Fragen wie beispielsweise den geplanten Ausstieg Großbritanniens aus der EU - Stichwort „Brexit“. Herr Reul beantwortete alle unsere Fragen äußerst ausführlich.

Mittags hatten wir dann Zeit, die beliebteste Pommes-Bude ganz Belgiens zu besuchen. Sogar Angela Merkel soll dort schon gegessen haben! Nachher ging es mit einer Rallye durch das Parlamentarium weiter. Das Parlamentarium ist das Museum des Europäischen Parlaments und dokumentiert die Geschichte der Europäischen Integration auf eine sehr moderne, spannende und vor allem anschauliche Weise.

Nach unserer Rallye blieb noch etwas Zeit für eigene Erkundungen in Brüssel. Eine echte belgische Waffel und das ein oder andere Souvenir konnten also durchaus noch gekauft werden.

Das Erftgymnasium und wir, seine Schülerinnen und Schüler, wollen uns gemeinsam für mehr Europa einsetzen: mehr europäische Bildung, mehr Toleranz und mehr Verständnis. Mit unserem Projekt konnten wir einen weiteren großen Schritt in Richtung dieses Ziels gehen. Daher möchten wir uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei unserem Förderverein und bei der Karl-Arnold-Stiftung bedanken, die uns staatliche Fördergelder zur Umsetzung des Projektes zur Verfügung gestellt hat.

Die drei Tage haben allen Sowi-Schülern viel Spaß gemacht und wir haben einige neue Dinge gelernt. Damit die Schülerinnen und Schüler unserer Schule auch in Zukunft von solchen Erfahrungen profitieren können, wünschen wir uns definitiv weiterhin derartige Projekte.

(Laura Baumgärtner, Q1)

17 Schulen in Afrika tragen den Namen des Erftgymnasiums

Alle zwei Jahre findet die „Offene Afrikawoche“ am Erftgymnasium statt. In dieser wird der afrikanische Kontinent aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet, um den Schülerinnen und Schülern ein möglichst reales Bild zu vermitteln. Besonders aktuelle Themen werden in den Workshops erarbeitet. Zum Abschluss findet ein Sponsorenlauf statt, dessen Erlös für den Bau von Schulen in der Republik Benin gespendet wird. Das Erftgymnasium hat bereits den Bau von 14 Grundschulen und 3 Gymnasien unterstützt.

Astrid Toda, Initiatorin und Projektleiterin des Schulbaus im Benin, und Dr. med. Wolfgang Rieve, Vorsitzender des Fördervereins Bildungswerk Westafrika e.V., überreichten jetzt Schulleiter Dr. Franz-Josef Hummelsheim und Christoph Freihals, Koordinator der Benin-Hilfe, eine Fotocollage, auf der einige Schulen zu sehen sind, deren Bau vom Erftgymnasium unterstützt wurde. An den Giebelwänden dieser Schulen wurden nun Schilder angebracht, auf denen in Erinnerung an die Partnerschule in Bergheim neben dem Emblem der Europaschulen in deutscher Sprache zu lesen ist: „Erftgymnasium Bergheim – Europaschule in Nordrhein-Westfalen“. Als Zeichen der Dankbarkeit für die Hilfeleistungen des Erftgymnasiums überreichte Frau Toda ein original handgefertigtes afrikanisches Musikinstrument, ein Balaphon.

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Das Foto zeigt von links nach rechts: Dr. Franz-Josef Hummelsheim, Dr. Wolfgang Rieve, Christoph Freihals und Astrid Toda

Einladung zum Schulfest-Jahrmarkt