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Lina Perschke, 8b

Jedes Jahr gibt der TÜV Rheinland am „Girls´ und Boys´ Day“ einen Einblick in die verschiedenen Arbeitsbereiche. Zunächst begrüßten uns einige Auszubildende, die uns über die Ausbildung beim TÜV informierten und uns die Möglichkeit gaben, Fragen zu stellen. Danach wurden die Teilnehmer in drei Gruppen eingeteilt, in denen sie dann alle Stationen der Einrichtung durchliefen. In der Kfz-Werkstatt wurde gezeigt, wie ein Auto auf Mängel geprüft wird und welche Aufgaben einen Auszubildenden gegebenenfalls im Beruf des Kfz-Mechanikers erwarten würden. Anschließend ging es in die Solarprüfstelle. Dort wurden wir darüber aufgeklärt, anhand welcher Tests kontrolliert werden kann, ob eine Solarzelle korrekt konstruiert ist und auf den Markt gebracht werden darf. Im Werkstofflabor konnten wir zuschauen, wie an unterschiedlichen Maschinen einzelne Materialien auf ihre Eigenschaften untersucht wurden, um festzustellen, wofür das Material eingesetzt werden kann (z.B. ob es den Temperaturen in einer Fabrik standhält und somit dort verwendet werden darf). Als letzten Bereich besuchten wir die IT-Abteilung. Durch einen vorherigen Vortrag hatten wir gelernt, welche einzelnen Schritte in der Datenverarbeitung notwendig sind, um eine bestimmte Website auszurufen. Es war den ganzen Tag lang möglich, Fragen zu stellen und sich Einzelheiten genauer anzusehen. Insgesamt war es ein sehr umfangreicher und interessanter Einblick in die verschiedenen Arbeitsbereiches des TÜV-Rheinland.

Tim Hütten, 8b

Junge Frauen und junge Männer orientieren sich häufig an den (vermeintlich) typischen Berufen einer Frau oder eines Mannes. Deshalb bieten jedes Jahr Unternehmen, Betriebe und Hochschulen die Möglichkeit, dass Schülerinnen und Schüler einen spannenden Einblick in Berufe erhalten, die von Frauen bzw. Männern selten ausgewählt werden und erfahren so, dass sie in allen Berufen willkommen sind. Ich wählte den Beruf des Erziehers und besuchte die Kita „Rasselbande“ in Bergheim-Glessen. Nachdem um acht Uhr die Türen für die Kinder geöffnet worden waren, wurden diese in ihren einzelnen Gruppen (die der Bären, Elefanten, Mäuse oder Igel) empfangen und es wurde gefrühstückt. Danach spielten wir gemeinsam mit den Kindern und Großeltern und aßen Kuchen, da dort der „Oma und Opa - Tag“ war und somit alle Großeltern die Möglichkeit hatten, ihre Enkel im Kindergarten zu besuchen. Um 12 Uhr gab es Mittagessen, auf das die einstündige Mittagsruhe folgte. Von 14 Uhr bis 16 Uhr folgte dann noch einmal Zeit in den Gruppen zum Spielen und um 16 Uhr wurden alle Kinder von ihren Eltern abgeholt.

Der Beruf des Erzieher/in ist für mich ein typischer Frauenberuf und auch eine Statistik von SPIEGEL Online belegt, dass 94,8% Frauen sind, die diesen Beruf ausüben. Auch in der Kita Bergheim-Glessen sind ausschließlich Erzieherinnen tätig.

Zunächst war ich der Auffassung, dass dieser Beruf für jedermann einfach zu tätigen ist, doch nach meinem eintägigen Besuch in der Kita ist mir bewusst geworden, dass es viel erfordert, diesen Beruf auszuüben, denn es geht nicht nur um die Erziehung jedes einzelnen und unterschiedlichen Kindes, sondern auch die Kleinigkeiten, das Feinfühlige und vor allem die Geduld.

Abschließend kann ich sagen, dass der „Girls´and Boys´Day“ eine wirklich gute Erfahrung war, auch wenn ich für mich selbst das Erlernen dieses Berufes für die Zukunft ausschließen kann. 

Jennifer Klotzbach und Hannah Schulz, Q1

Das Bewerbungstraining in Kooperation mit der Kreissparkasse Köln war darauf ausgerichtet, uns neben theoretischem Wissen auch praktische Grundlagen zu vermitteln. Hierbei war der Workshop in zwei Einheiten unterteilt, die parallel zum Nachmittagsunterricht stattfanden. Am ersten Tag wiederholten wir grundlegende Techniken zum Verfassen eines Bewerbungsschreibens. Der praktische Teil, der am zweiten Tag anstand, war sehr abwechslungsreich und informativ. Zunächst simulierten wir einen Einstellungstest, der Aufgaben zur Rechtschreibung und zum logischen Denken beinhaltete. Anschließend probten wir mithilfe der beiden Workshopleiter ein personalisiertes Bewerbungsgespräch.

Das Bewerbungstraining war trotz der vielen theoretischen Aspekte spannend gestaltet und dank der persönlichen Erfahrungen und Beispiele empfehlenswert. 

Jennifer Klotzbach und Hannah Schulz, Q1

Der „geva - test“ war eine zusätzliche und deshalb kostenpflichtige Option, um seinem Traumstudium beziehungsweise seiner Traumausbildung näherzukommen.

Das Testverfahren ähnelte dem Potentialcheck in der 8. Klasse. Mehrere Stunden arbeiteten wir uns durch verschiedene Kategorien, wie zum Beispiel Rechtschreibung, räumliches Vorstellungsvermögen, Interessengebiete und Konzentration. Hierbei gab es unterschiedliche Aufgaben, die innerhalb einer vorgegebenen Zeit gelöst werden mussten. Ein paar Wochen später erhielten wir die detaillierten Ergebnisse des Tests, die meiner Meinung nach, aufgrund der vielfältigen Vorschläge, zumindest bei der Eingrenzung eines Interessenbereiches helfen können.