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Großer Erfolg beim 23. Regionalwettbewerb Jugend forscht am 20.2.2018 in Krefeld

Zum zweiten Mal in Folge wurde das Erftgymnasium beim Naturwissenschafts-Wettbewerb „Jugend forscht / Schüler experimentieren“ auf dem 23. Regionalwettbewerb in Krefeld in der Altersklasse der bis zu Vierzehnjährigen vertreten, diesmal von Nina Spillner (9c) mit dem Projekt „Spaß mit Primzahlen: Primzahlzwillinge - Ein Problem vom Goldbach-Typ“ sowie von Johannes Paul Inderdühnen (9c) mit dem Projekt „Wie kommt der Wurm in den Raspi? Das Connectom (das neuronale Netz) von C. Elegans in Python auf dem Raspberry Pi“ und von Jan Visser (7b) mit dem Projekt „Java auf dem Raspi: Wie man Sensoren auf dem Raspberry Pi ansprechen kann“.

Auch dieses Mal war der Wettbewerb mit 356 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gut besucht und die Konkurrenz entsprechend hoch.Die insgesamt 186 Projekte wurden in der Krefelder Innenstadt im Theater sowie im Seidenweberhaus ausgestellt und waren von 14-16:00 Uhr auch der Öffentlichkeit zugänglich. Seit 23 Jahren wird der Regionalwettbewerb von der Unternehmerschaft Niederrhein ausgerichtet und von weiteren lokalen Sponsoren finanziert. Bundesweit gab es rund 12000 Anmeldungen zum Jugend-forscht Wettbewerb, der in diesem Jahr unter dem Motto „Spring!“ stand.  Der gemeinsame Sprung aller 356 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der Bühne des Seidenweberhauses wollte jedoch nicht so recht gelingen.

Die Jury zeichnete das Projekt von Johannes Paul Inderdühnen als Regionalsieger im Fachgebiet Mathematik/Informatik im Wettbewerb "Schüler experimentieren" aus. Johannes wird damit das Erftgymnasium erstmalig auf dem Landeswettbewerb Schüler experimentieren am 04. - 05.05.2018 im Haus der Technik in Essen vertreten. In der Kategorie U15 ist der Landeswettbewerb NRW „Schüler experimentieren“ zugleich die Endrunde; der Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ wird nur für die über Fünfzehnjährigen ausgerichtet. 

Herzlichen Glückwunsch an Johannes sowie an Nina und Jan zur erfolgreichen Teilnahme!

Ferner dankt das Erftgymnasium an dieser Stelle Frau Spillner, die sich auch in diesem Jahr zum Transport der Schülerinnen und Schüler nach Krefeld bereit erklärt hat. Ohne das Elternengagement wäre eine Teilnahme am Wettbewerb nicht so ohne weiteres möglich. (Fra)

Jan Visser (7b)
Nina Spillner (9c)
Johannes Paul Inderdühnen (9c)
356 Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende gemeinsam auf der Bühne
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Fachgebiets Mathematik/Informatik bei der Preisverleihung