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Erft News 64 (März 2016)

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit Beginn des zweiten Schulhalbjahres am 1. Februar 2017 habe ich meinen Dienst als neue Schulleiterin des Erftgymnasiums aufgenommen. Seitdem habe ich zahlreiche Gespräche geführt und bereits einige Mitglieder der Schulgemeinschaft kennengelernt, nun möchte ich mich Ihnen und euch allen vorstellen:

Mein Name ist Annette Rabeler und ich bin Lehrerin für die Fächer Englisch und Biologie. Nach meinem Studium in Münster, das ich für ein Auslandsjahr in den USA unterbrach, trat ich 1993 meine erste Stelle in Recklinghausen im nördlichen Ruhrgebiet an. 1997 ließ ich mich ins Rheinland versetzen und siedelte nach Köln über, wo ich mit meinem Partner wohne. Unterbrochen von zwei Sabbatjahren, die ich mit Freiwilligendiensten und Reisen verbrachte, war ich zunächst am Gymnasium der Stadt Frechen tätig. Dort unterrichtete ich meine Fächer in allen Klassen und Stufen, war Beratungslehrerin in der Oberstufe und an der Vertretungsplanung sowie der Erstellung des Stundenplanes beteiligt. Seit 2009 hatte ich die Funktion der stellvertretenden Schulleiterin am Städtischen Gymnasium Leichlingen inne, wo ich aktuell noch einen Leistungskurs Biologie unterrichte, der in diesem Sommer sein Abitur ablegen wird.

Der Wunsch nach neuen Herausforderungen führte mich ans Erftgymnasium, das ich bereits vor meiner Amtseinführung als moderne, vielfältige, leistungsfähige Schule erlebt habe. Ich hoffe, dass ich die Erfahrungen, die ich als Klassenlehrerin, Stufenleiterin in der Oberstufe und als stellvertretende Schulleiterin sammeln konnte, in meine tägliche Arbeit einbringen kann.

Ich möchte mit meiner Arbeit dazu beitragen, die Schwerpunkte des Erftgymnasiums zu stärken, aber bei aller Kontinuität auch neue Impulse setzen. Dabei bin ich mir nach den ersten Eindrücken sicher, auf die konstruktive Mitarbeit aller am Schulleben des Erftgymnasiums beteiligten Personen bauen zu können.

Mit freundlichen Grüßen und in der Hoffnung auf eine gute Zusammenarbeit im Interesse der Schülerinnen und Schüler des Erftgymnasiums,

(Annette Rabeler)

Neue Unterstützung am Erftgymnasium

Cornelius Dehne

Hallo!

Meine Name ist Cornelius Dehne und ich bin seit Februar 2017 als Lehrer am Erftgymnasium tätig. Studiert habe ich die Fächer Geschichte und Englisch an der Universität zu Köln. Während meiner eigenen Schulzeit verschlug es mich für ein halbes Jahr nach Neuseeland. Der dortige Schulbesuch war ein tolles Erlebnis. Nach dem Abitur verbrachte ich zunächst zwei Monate als Voluntär in einer Pilgerherberge in der Altstadt von Jerusalem, bis es mich ein weiteres Mal für acht Monate nach Neuseeland zog – dieses Mal zum Arbeiten. Nach meinem Zivildienst in einem Kinderkrankenhaus begann ich mein Studium in Köln. Während des Studiums bekam ich die Möglichkeit für acht Monate nach Basingstoke, einer kleinen Stadt in der Nähe von London, zu ziehen, um dort als Fremdsprachenassistent zu arbeiten. Nach meinem Referendariat am Studienseminar Bochum und einer Vertretungslehrerstelle am Neuen Gymnasium in Bochum freue ich mich nun auf meine Zeit am Erftgymnasium. Der offene Empfang durch das Kollegium und meine Klassen waren durchweg positiv. In der Freizeit trifft man mich meist beim Joggen am Decksteiner Weiher oder beim Durchwälzen alter Fotoalben und Dokumente zur Erforschung der Familiengeschichte.

Sabine Lehmann

Hallo zusammen,

mein Name ist Sabine Lehmann, ich bin in Köln geboren und im schönen Bergheim aufgewachsen. Das Lehramtsstudium habe ich an der Universität Siegen mit den Fächern Mathematik, Pädagogik und einer Trainer C-Lizenz

für Freizeit- und Breitensport abgeschlossen. Das darauf folgende Referendariat, das für mich im Mai 2015 begann, habe ich in Bedburg am Silverberg Gymnasium erfolgreich absolviert und bin nach einer dreimonatigen Vertretungsstelle in Köln nun Lehrerin am Erftgymnasium.

Mit viel Motivation werde ich die Aufgaben und neuen Herausforderungen als Klassenlehrerin annehmen und den Schülerinnen und Schülern hoffentlich viel Spaß und Freude an Pädagogik und der (leider häufig eher unbeliebten) Mathematik vermitteln.

Ich freue mich auf eine spannende, lehrreiche Zeit und die gemeinsame Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern, Eltern und meinen neuen Kolleginnen und Kollegen.

Sabine Triebe

Liebe Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen sowie Eltern,

ich freue mich sehr, dass ich mich seit dem 1.2.2017 zum Kollegium des Erftgymnasiums zählen darf. Mein Name ist Sabine Triebe, ich bin 29 Jahre alt und unterrichte die Fächer Französisch und Sport. Ich komme gebürtig aus Bonn, wohne aber seit vielen Jahren im schönen Köln, wo ich auch studiert habe.

Mich zieht es außerdem regelmäßig nach Frankreich. In Montpellier und Marseille habe ich mehrere Monate während meines Studiums verbracht. Besonders angetan hat es mir der Süden Frankreichs, da man dort wunderbar wandern, klettern, schwimmen und die Sonne genießen kann. In meiner Freizeit mache ich gerne Yoga, treffe Freunde und in den Ferien verreise ich gerne in ferne Länder. Ich freue mich auf eine schöne Zeit und eine gute Zusammenarbeit!

Blankenheim 2017

Am 29.01. war es endlich wieder soweit – es ging zurück in die Eifel, dieses Jahr nach Little Town Blankenheim. Die örtlichen Sheriffse (Das Institut für Blankenheimer Sprache hat sich auf diese Pluralform des Wortes Sheriff geeinigt) waren mit ihren Aufgaben überfordert und somit auf die Unterstützung außerörtlicher Hilfssheriffse angewiesen. Diese wurden von Anfang an einer Grundausbildung unterzogen, um zu helfen, Little Town Blankenheim von der berüchtigten „EGY-Gang“ zu befreien, deren Schatten schon seit mehreren Jahren verhängnisvoll über dem kleinen Örtchen in der Eifel liegt. Unaufhaltsam wächst diese Bedrohung, denn auch dieses Jahr wurde die „EGY-Gang“ wieder tatkräftig durch neue Mitglieder dabei unterstützt, unschuldige und hilflose Aushilfssheriffse zu terrorisieren: Lieselotte Hoppenstedt (Fr. Stappenbeck), die Powerbähnk (Fr. Bähnk), The Summer Sun (Fr. Sommerhäuser) und Ronny Räubertochter (Hr. Bensch) gaben ihr Bestes, dem Ruf der „EGY-Gang“ nachzukommen. Um ihrer Unfähigkeit vorzubeugen, wurden sie dabei von Old Bowerhand (Hr. Giepner), der Flöten-Uschi (Fr. Siepen-Bleisch) und El Abejorillo (Hr. Dr. Hummelsheim) unterstützt, was nur gut so war, denn der Ehrgeiz und die Motivation der Neulinge wurde direkt am ersten Abend gedämmpft, als sie von den Sheriffsen auf traditionelle Weise in Little Town Blankenheim begrüßt wurden. Apropos Unfähigkeit: Donald Trump war auch mit von der Partie.

Leider verlief die Woche nicht nur erfolgreich für die Sheriffse, denn einige flohen schon vor Ende der Woche vor der „EGY-Gang“ aus den eigenen Reihen. Zwei von ihnen umarmten ebenso ungestüm wie ungeschickt das Treppenhaus des Todes, andere sträubten sich vor einer unfreiwilligen Körper- und Kleiderwäsche und eine weitere Person verletzte sich bei dem Versuch, ein tückisches Gefängnis zu verlassen und war somit leider am Konzertabend verhindert. Jedoch stellten sich die meisten Hilfssheriffse mutig den Herausforderungen (auch wenn diese so kompliziert und anspruchsvoll waren wie die Frage, ob denn jetzt in Salatblättern Schweinefleisch sei) und meisterten diese auch erfolgreich, trotz der Vielzahl anstrengender Proben, bei denen nicht nur die Nerven der Dirigenten getestet wurden.

Alles in allem war es allerdings eine erfolgreiche, schöne Woche für die Sheriffse aus Little Town Blankenheim, denn am Donnerstagabend konnten sie nach einem erfolgreichen Konzert den Anführer der „EGY-Gang“, El Abejorrillo, verabschieden. Ob die Gefahr durch die „EGY-Gang“ nun dauerhaft gebannt ist, bleibt jedoch unklar. Vom Hilfssheriff zum Sheriff wurde allerdings nicht der kleine grüne Kaktus befördert, sondern (jetzt Sheriff) Jan Mädicke aus der Q1, der zusätzlich dazu noch die Blankenheim-Flagge erhält. Seine Aufgabe ist es nun, Little Town Blankenheim für das kommende Jahr zu beschützen und auf neue Bedrohungen vorzubereiten.

Hollarie didudldö!

(Julia Busshart, Fleur Hartlap, Charlotte Hieb und Laura-Elisa Inden, 9d)

Beim 142. Musikabend glänzten nicht nur die Taschenlampen

Der 142. Musikabend ließ wieder einmal keinen Zweifel an der großen Musikbegeisterung der Schülerinnen und Schüler des Erftgymnasiums. Für den klassischen Auftakt des Konzerts sorgte das Orchester der Schule, welches mit drei Stücken aus der Oper Carmen spanisches Flair verbreitete. Sicher und mit dem nötigen Schmelz im Geigenton übernahm hier Tim Broehl die Solopartie in der „Habanera“. Beim Auftritt der Flötengruppe überzeugte vor allem die „Gaillarde“ von Melchior Franck, einem Komponisten des Frühbarock, bevor der Chor der Klassen fünf und sechs den Bogen zur populären Musik unserer Zeit schlug. Die jungen Sängerinnen und Sänger hatten hier so manche Überraschung parat. Mit glasklarem Klang und geschickt inszeniert durch den Einsatz kleiner Taschenlampen, die beim Singen in der Luft geschwenkt wurden, verzauberten sie die Zuhörer mit ihrem Lied „Flashlight“. Das Publikum bedankte sich mit lang anhaltendem Beifall. Zeitgemäßes Repertoire stand auch beim großen Chor auf dem Programm. In sicherer Mehrstimmigkeit entfalteten die Jugendlichen ihr gesangliches Können und als bei Taylor Swift’s Country-Song „Mean“ der ganze Saal im Rhythmus mitklatschte, war der Funke endgültig übergesprungen.

In der zweiten Konzerthälfte kamen die Big Bands der Schule zum Zuge. In den Basic Big Bands spielen Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen. Sie erlernen hier ein Instrument, um später in der „richtigen“ Big Band spielen zu können. Unter der Leitung erfahrener Oberstufenschüler setzten sie das Programm des Abends mit gekonnten Darbietungen von Traditionals und Spirituals wie „Oh Susanna“ und „Swing low, sweet chariot“ fort. Beim anschließenden Auftritt der großen Big Band übernahm dann mit Adrian Krieger ein Schüler des aktuellen Abiturjahrgangs das Dirigat und widmete sich mit seinem Ensemble vor allem der Musik aus dem Film The Blues Brothers. Nachdem hier mit Cab Calloways „Minnie the moocher“ der passende Einstieg gefunden war, machte die Band beim Stück „Soul man“ so richtig Dampf. Mit sattem Groove von Bässen und Schlagzeug und frech akzentuierten Einwürfen der Trompeten, brachten die jungen Musiker das Konzert zu einem beeindruckenden Abschluss. Doch der nun einsetzende, unermüdliche Applaus der Zuhörer verlangte unmissverständlich nach einer Zugabe. Adrian Krieger zögerte nur kurz, bevor er sich spontan zu einer humorvollen Interpretation von „Mein kleiner grüner Kaktus“ entschied, mit der sich die Big Band nach einem gelungenen Konzertabend verabschiedete.

(Bilder des Musikabends finden Sie hier)

(Stephan Giepner)

Karnevalszug 2017

Mit großem Erfolg und noch mehr Freude nahmen Schülerinnen und Schüler, Eltern, zwei Lehrer sowie die Sekretärin Frau Karcz des Erftgymnasiums dieses Jahr gemeinsam mit der Big Band am diesjährigen Bergheimer Karnevalszug teil. Unter Federführung der Schulpflegschaft machten sich ca. 70 Jecken auf den Weg. Das Zugmotto unserer Fußgruppe lautete:

„Schüler un Majister gester un hück! Erftgymnasium- D'r Tradition verpflichtet - jeröß för der Zokunf“

Jeder konnte sich in diesem Motto wiederfinden und das für sich passende Kostüm finden. So marschierten wir als Schultüte, Lehrerinnen von damals, Klassenclown, Tafel und jede Menge gutgelaunter Schülerinnen und Schüler vier Stunden lang von Kenten nach Zieverich. Was mich sehr freute war, dass unser „Offener Ganztag“ unter der Leitung von Frau Marga Pracht mit zahlreichen Schülern und Schülerbetreuern auch am Zug teilnahm.

Das besondere war aber unsere Live Musik, die vom Publikum durch viel Applaus honoriert wurde! Gespielt von der Big Band und mit Live Gesang untermalt, präsentierten wir alte und bekannte kölsche Stimmungslieder. Am Wegesrand wurde fröhlich mitgeklatscht, gesungen und geschunkelt.

Dank der großzügigen Spende des ehemaligen Schulleiters Herrn Dr. Hummelheim und des Fördervereins war die Teilnahme für alle Beteiligten kostenlos und es konnte sogar einiges an Wurfmaterial unter den Jecken verteilt werden.

Für das Erftgymnasium bedeutete diese erstmalige Teilnahme eine, in meinen Augen, wichtige Repräsentation unserer Schule, die der Tradition verpflichtet, aber sehr wohl gerüstet für die Zukunft ist.

(Judith Schmitz, Stellvertr. Schulpflegschaftsvorsitzende)

Rathausbesuch der Klasse 5c im Rahmen des Politikunterrichts

ErasmusPlus Projekttreffen in Santa Maria/Italien

Am 12. Februar 2017 war es endlich soweit: Das erste transnationale Meeting unseres ErasmusPlus-Projektes stand an. Als Europaschule sind wir Teil eines Austauschs mit drei weiteren Schulen aus Kleipeda in Litauen, Bordeaux in Frankreich und Santa Maria de Capua Vetere in Italien, mit denen wir uns nicht nur im Laufe der nächsten zwei Jahre treffen, sondern auch an dem spannenden Thema der Migration in unserer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft arbeiten werden.

Das erste Zusammentreffen lag nun vor uns. Der Hinflug von Köln nach Neapel verlief reibungslos, sodass wir um etwa 15 Uhr in den Gastfamilien ankamen. Gastfamilien? Bei komplett fremden Menschen, die deine Sprache nicht sprechen?? Ja! Was zunächst vielleicht ungewohnt klingt, hat sich für uns voll und ganz gelohnt. Obwohl die Eltern unserer „Hosts“ kein gutes oder gar kein Englisch sprachen – geschweige denn Deutsch – verstanden wir uns total gut mit ihnen und vermissen diese noch immer. Dadurch, dass wir nicht einfach in einem Hotel in Italien untergebracht waren, sondern fast eine Woche in den Familien lebten, konnten wir die Kultur und das Leben der Italiener sehr intensiv kennenlernen.

Am Sonntag passierte bis auf den freundlichen Empfang der Gastfamilien zunächst offiziell nichts weiter. Die Italiener hatten allerdings im Vorfeld ein gemeinsames Treffen geplant, bei dem das Eis zwischen uns Schülern sofort brach und wir uns alle direkt super verstanden.

Am Montag ging es dann morgens zur Schule, welche ein altes Gefängnis ist und nach dem Physiker Edoardo Amaldi benannt ist. Nach „Ice-breaking-Activities“ mit dem litauischen Lehrer, die uns noch die ganze Woche begleiten sollten, präsentierten alle Gruppen ihre Ergebnisse zum Thema „Migration im eigenen Land in der Vergangenheit“, sodass wir einen ersten Eindruck davon erhielten, welche Rolle Migration für die verschiedenen Länder spielte und spielt. Am Abend wurden wir dann offiziell von der Schulleitung und der Bürgermeisterin begrüßt und willkommen geheißen. Bei der anschließenden Begrüßungsfeier präsentierten wir uns gegenseitig Essen und Kulturgüter aus unseren Ländern und Regionen. Dank eines riesigen Buffets der italienischen Familien erhielten wir direkt auch einen Einblick in das kulinarische Italien.

Am Dienstag lernten wir in einer spannenden Führung Santa Maria Capua Vetere mit seiner Kathedrale, dem Theater, dem zweiten Standort der Schule und dem dazugehörigen Museum kennen. Nach einer Stärkung mit Lasagne in einem Restaurant in der Innenstadt besuchten wir das Amphitheater der Stadt. Den Abend ließen wir bei einem Bowling-Abend ausklingen, bei dem vor allem Herr Dr. Großmann und Frau Hannappel viele „Strikes“ warfen.

Am Mittwoch konnten wir auf einem Ausflug nach Pompei und Neapel zwei tolle Sehenswürdigkeiten der Gegend besuchen. Während wir in Pompeji einen Einblick in eine Stadt erhielten, die vor fast 2000 Jahren komplett von einem Vulkanausbruch verschüttet wurde, machten wir in Neapel selbst eine Stadtführung und pausierten am „Kastell del'Ovo“, einer beeindruckenden Festung am Meer, von der man bei strahlendem Sonnenschein einen tollen Blick auf den Vesuv hatte.

Am nächsten Tag besuchten wir die Einrichtung „New Hope“, die Frauen, die aus Afrika nach Italien kommen, Hilfe bei der Integration ermöglicht. In einem bewegenden Vortrag erfuhren wir von der Arbeit der Initiative, die den Frauen Wohnungen und einen Arbeitsplatz bietet. In diesem können sie dann Textilien herstellen, die in einem kleinen Laden verkauft werden. Im Palast von Caserta verbrachten wir anschließend einige Stunden im riesigen Schlossgarten, der dem in Versailles unserer Meinung nach in Aussehen und Größe kaum nachsteht.

Nachdem wir freitags noch einmal weiter an unseren Projekten arbeiteten, mussten wir uns gegen Mittag schweren Herzens verabschieden. Beim tränenreichen Abschied wurde deutlich, dass wir alle gar nicht gehen wollten und uns schon jetzt auf ein Wiedersehen in Deutschland freuen.

Im Rückblick können wir nur betonen, wie viele Erfahrungen fürs Leben wir mit nach Deutschland nehmen konnten: Die Offenheit uns „Fremden“ gegenüber, die großen Freundschaften, die wir geschlossen haben, die Verständigung in Englisch (die sogar dazu führte, dass wir uns als Deutsche manchmal schon aus Versehen in Englisch unterhalten haben)... Wir freuen uns jetzt schon sehnsüchtig auf das nächste Treffen im Mai, bei dem wir in Bergheim die Schüler aus Litauen, Frankreich und Italien begrüßen dürfen.

(Sascha Peter, Julien Beuchold, EF)

Erft News Digital

Liebe Schulgemeinde,

um Papier zu sparen und eine schnellere Verbreitung der Nachrichten zu garantieren, werden die Erft News und aktuelle Berichte ab sofort nur noch auf der Webseite der Schule veröffentlicht. Auf der Webseite finden Sie nach wie vor auch alle anderen Informationen zum Schulleben. 

Viele Grüße

(Sebastian Emig, Redaktion)