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Literatur GK Schmitt - Schuljahr 2012/2013

Theaterprojekt in Zusammenarbeit mit dem Europaministerium

Der Literaturkurs von Frau Schmitt erarbeitet im laufenden Schuljahr 2012/2013 das Theaterstück: „Voll auf der Kippe - Ein Tag in der Klasse ‚Europa’“ von Katja Hensel. Damit beteiligt sich der Kurs an einem Schülertheaterprojekt, dass die Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren gemeinsam mit den Europaschulen in Nordrhein-Westfalen durchführt.

 

Projektbeschreibung:

Die Autorin und Regisseurin Katja Hensel hat 2009 ein Stück mit dem Titel „Wie Europa gelingt – Eine Familienaufstellung“ auf die Bühne gebracht. Extra für die teilnehmenden Europaschulen schrieb sie ihr Stück nun um.

In dieser Version treten die Mitgliedstaaten als acht Schüler einer Schulklasse auf, die auf die Schulpsychologin warten, (die nicht kommt,) um ihre Probleme in der „Klasse“ zu bearbeiten („Streber“, „Außenseiter“, „Schnorrer“ o.ä.).

 

Die Aufführung findet am Mittwoch, den 15.05.2013 um 19.00 Uhr in der Aula des Erftgymnasiums statt.

 

Wir freuen uns auf Ihr/Eurer kommen!

S. Schmitt

 

 

Literatur GK Schmitt - Schuljahr 2011/2012

170 Jahre Erftgymnasium – Mach es zu deinem Projekt!

Wie mittlerweile den meisten bekannt sein dürfte, feiert das Erftgymnasium dieses Jahr sein hundertsiebzigjähriges Bestehen.

Unter dem Motto „170 Jahre Erftgymnasium – Von der Ritterakademie zur modernen Schule“ hat der Literaturkurs der Jahrgangsstufe 12 unter der Leitung von Frau Schmitt ein Radioprojekt erstellt.

In monatelanger Zusammenarbeit mit fachkundigem Personal des Anton-Heine-Hauses in Bergheim entstand Stück für Stück eine Sendung, die am 3. Juni im Bürgerfunk von Radio Erft ausgestrahlt wurde.

Wer dabei an öde Schulgeschichte denkt, irrt. – Tatsächlich wurden spannende Interviews mit Zeitzeugen und sogar dem Schulleiter Herrn Dr. Hummelsheim höchstpersönlich durchgeführt. Hinzu kamen Aufnahmen der musikalischen Talente unserer Schule – da durften Bigband und Chor natürlich nicht fehlen!

Des Weiteren wurden von den Schülern selbst fantasievolle Intros entworfen und eine Minigalerie der verschiedensten Lehrerbegrüßungen erstellt.

Bei dem szenischen Rundgang mit Frau Siepen durch das alte Schulgebäude konnte man sich nur schwer des Eindruckes erwehren nicht vor dem Radio zu sitzen, sondern in den Gängen die Moderatoren zu begleiten.

„Uns hat es Riesenspaß gemacht und wir würden diese Erfahrung jederzeit wiederholen.“, so ein Schüler des Literaturkurses.

Es bleibt zu hoffen, dass wir auch Andere mit unserem Projekt begeistern konnten – Schule kann eben doch spannend sein!

Autor: Yannik Röhr

 

„Stop an’ Go!“- Workshop am Erftgymnasium

Wir, der Literaturkurs von Frau Schmitt durfte dieses Schuljahr an einem Filmworkshop des Medienprojektes Rheinmedial teilnehmen. Unter der Leitung der Fachleute Thomas Hugo und Frank Georgy stellten wir eigene Kurzfilme mithilfe der sogenannten „Stop-Motion-Technik“ zusammen. Die Filme bestehen aus einzelnen Fotos, die zusammengesetzt und musikalisch unterlegt, wie ein fast fortlaufender Streifen wirken. Das ermöglichte uns Dinge, die wir in einem herkömmlichen Kurzfilm nicht hätten, beispielsweise das „Schweben“ von Gegenständen, oder das flüssige Bewegen von Figuren.

Die Treffen waren in den Anfangswochen häufiger, beschränkten sich zum Ende hin aber auf die Literaturstunden nach Plan. Das machte es möglich, ein wenig herumzuprobieren und sich letztendlich intensiv mit einem Film zu beschäftigen, was natürlich zeitaufwendig war.

Beim ersten Treffen im September letzten Jahres wurden uns zuerst mehr oder weniger professionelle „Stop an’ Go!“-Filme vorgeführt, die als Inspiration dienten. Danach machten wir uns in kleineren Gruppen Gedanken über eigene Ideen und Möglichkeiten, wie diese künstlerisch dargestellt werden könnten. Dabei bekamen wir Hilfe von den beiden Experten, die unseren Ideen weitere Anstöße gaben oder uns auf eventuell entstehende Schwierigkeiten aufmerksam machten.

Dann fing die Filmarbeit an: Zuerst drehten wir Filme von einer kurzen Zeitdauer bis zu einer Minute, um mit der neuen Technik bekannt zu werden und einen ersten Einblick zu bekommen, wie wenig Bewegungen zwischen den einzelnen Fotos gemacht werden müssen, damit der Ablauf flüssig ist. Folglich hatten wir für ein paar Sekunden Film zwischen fünfzig und hundert Fotos.

Danach stand die eigentliche Aufgabe an, die darin bestand aus unseren Ideen einen unterhaltenden Film von mehreren Minuten zu drehen. Der Fantasie und der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. Manche Gruppen arbeiteten mit Figuren, manche mit Schrift, beispielsweise an der Tafel, und andere mit den eigenen Körpern. Am Ende waren alle Gruppen sehr zufrieden, als die Ergebnisse Anfang Oktober im Beisein der Presse und anderer Klassen, im PZ präsentiert wurden.

Letzen Monat wurden wir außerdem ins Rathaus eingeladen, wo alle Projekte, die Rheinmedial im letzten Jahr veranlasst hatte, präsentiert wurden. Unser Kurs hatte die Möglichkeit, sich die Ergebnisse anderer Medienwokshops anzuschauen und die eigenen vorzuführen.

Letztendlich war es eine interessante Erfahrung für jeden Schüler. Und obwohl wir zuerst etwas skeptisch waren, aufgrund der vielen angesetzten Treffen, hat jede Stunde Spaß gemacht und die Ergebnisse können sich sehen lassen!

Ein Zusammenschnitt unserer Filme kann auf der Homepage von Rheinmedial angesehen werden: http://www.rheinmedial.de/index.php?option=com_content&view=article&id=349:stop-ana-go-stop-motion-technik-&catid=56&Itemid=27