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52. Austausch – Bilder von dem Aufenthalt in Chauny

Im Ratssaal von Chauny ...
... mit dem neuen Bürgermeister und seinen Beigeordneten
Beim „biscuits“ Hersteller Fossier bei Reims
In der Champagnerkellerei „Taittinger“ in Reims
In der Champagnerkellerei „Taittinger“ in Reims
In der Champagnerkellerei „Taittinger“ in Reims
Mittagspause in Reims ...
Und Posieren vor der „Dame en fer“ in ...
... PARIS
„Croisière “ auf der Seine
„Les jeux picards“ am Collège Victor Hugo
„Les jeux picards“ am Collège Victor Hugo
„Les jeux picards ...“
„Les jeux picards ...“
Präsentationen im Lycée
Abschied vor dem Collège
Deutsch-französische Freundschaft
Deutsch-französische Freundschaft

52. Schüleraustausch mit Chauny

Vom 29. November bis zum 7. Dezember 2018 war es zum inzwischen schon 52. Mal wieder soweit. Eine Schülergruppe aus der Partnerstadt Bergheims in Frankreich, Chauny, besuchte ihre deutschen Austauschschüler. Von den 15 Schülerinnen und Schülern waren 8 am Erftgymnasium und 7 am Gutenberg Gymnasium. Eine kleine, aber feine Truppe wie sich im Laufe der Woche nach Ansicht der Koordinatoren für den Austausch, Nicole Gebb vom Gutenberg Gymna-sium und Torsten Bovians vom Erftgymnasium herausstellen sollte. „Das war ob des heterogenen Bewerberfeldes aus Frankreich und Deutschland so nicht unbedingt zu erwarten gewesen. Es gab es eine Reihe von gemischten Paaren und auch größere Altersunterschiede. Toll, wie flexibel unsere Schüler und Schülerinnen und deren Eltern hier waren“, finden die beiden Koordinatoren.

Das Programm sah neben dem selbstverständlichen Eintauchen in den Unterrichtsalltag eines deutschen Schülers auch eine Stadtrallye, ein gemeinsames Sportturnier – an dieser Stelle ein großes Danke schön an Laila Hille für die Organisation – und einen Empfang im Rathaus der Stadt Bergheim durch den Dezernenten Herrn Rössler vor.

Mehr vom Rheinland und Deutschland konnten die Gäste aus Frankreich bei Ausflügen kennenlernen. So besichtigten sie in Bonn die Altstadt, nahmen in einem Hörsaal der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Platz und wurden durch das Haus der Geschichte geführt.  Ein besonderer Höhepunkt war jedoch der Besuch des K21 Ständehauses in der Landeshauptstadt Düsseldorf, wo die SchülerInnen und Schüler sich mutig auf die in 35 Metern Höhe angebrachten Drahtseile der Installation „in orbit“ des argentinischen Künstlers Tomás Saraceno wagten. Eine Betriebsbesichtigung und Teeprobe bei der Firma Teekanne waren anschließend dazu angetan, den Adrenalinspiegel wieder zu normalisieren.

Am letzten Tag des Austauschs stand noch die Präsentation der Ergebnisse einer Projektarbeit an. Im Laufe der Woche hatten die SchülerInnen und Schüler eine Umfrage zu den Themen Musik, Clichés und Nutzung von sozialen Medien für die Jahrgangsstufen 8, 9 und EF konzipiert und durchgeführt. „Beim Gegenbesuch in Chauny im März soll gleiches am Collège Victor Hugo und den Lycées publics geschehen, um die Ergebnisse dann zu vergleichen“, sagen die beiden begleitenden französischen Kolleginnen Béatrice Vassart und Laure Bray.

Bevor unsere Gäste wieder die Heimreise antraten, gab es noch ein gemeinsames, typisch deutsches Frühstück und wurde mittels einer Befragung Bilanz gezogen. Hier bestätigten die Schüler und Schülerinnen den eingangs von den Koordinatoren erwähnten Eindruck einer harmonischen und gelungenen Woche. Stellvertretend für alle sei eine französische Schülerin an dieser Stelle zitiert. „Très beau voyage, vraiment très cool, merci pour tout. Si c’était à refaire, je le referais.”

(T. Bovians)

Vor dem Ständehaus in Düsseldorf
Auf der Installation von Tomás Saraceno
im Ständehaus
in Düsseldorf
Reibekuchen auf dem Weihnachtsmarkt
Teeprobe bei Teekanne
Vor dem Beethoven-Haus in Bonn
In einem Hörsaal der Bonner Universität
Die französischen Austauschschülerinnen wenden ihre Deutschkenntnisse an
Vor dem alten Rathaus in Bonn
Alter Bundestag im Haus der Geschichte
Empfang im Rathaus in Bergheim
Empfang im Rathaus in Bergheim
Frühstück und Präsentation der Projektarbeit am letzten Tag
Frühstück und Präsentation der Projektarbeit am letzten Tag
Auf Wiedersehen in Chauny!

51. Schüleraustausch mit Chauny

Kurz nach Nikolaus ist der 1. Teil des 51. Schüleraustauschs zu Ende gegangen. Acht Tage lang weilten 20 junge Franzosen und Französinnen im Alter von 13 -18 Jahren in Bergheim, davon 12 am Erftgymnasium. Ihre Austauschpartner sowie zwei weitere Schülerinnen unserer Schule, die im April mit nach Chauny fahren werden, blicken zurück auf eine ereignis- und erlebnisreiche Woche, in der sie gemeinsam den Aachener Dom besichtigten und anschließend über den schönsten Weihnachtsmarkt Deutschlands schlenderten.

Ein weiterer Ausflug führte die Franzosen zum Tagebau Garzweiler. Höhepunkt in den Augen der meisten Schüler und Schülerinnen war jedoch der Besuch der Installation „in orbit“ des argentinischen Künstlers Tomás Saraceno im K21 Ständehaus in Düsseldorf, wo die Jugendlichen in 25 Metern Höhe auf einer an Spinnweben erinnernden Stahlnetzstruktur zwischen Globen sich zu bewegen trauten. Beim Empfang durch den neuen Bürgermeisters Bergheims, Volker Mießeler, im Rathaus der Stadt berichteten sie jedenfalls begeistert von dem gemeinschaftlichen Erlebnis.

Doch die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des 51. Austauschs bewiesen nicht nur Mut, sondern beindruckten den Bürgermeister auch mit einer Rede und in einer von ihm initiierten Fragerunde mit Fragen, die wohl überlegt waren und von großem politischen Interesse und Verständnis zeugten.

Natürlich gab es für die Gäste aus Frankreich auch Einblicke in das Schulleben in Deutschland. So nahmen sie am Unterricht ihrer Austauschpartner und – innen teil, konnten das Schulkonzert am 1. Dezember besuchen und sich in unserer schönen Mensa mittags stärken. Gemeinsam mit ihren Gastgebern arbeiteten sie auch an dem Projekt „die deutsch-französischen Beziehungen seit dem Ende des 2. Weltkriegs“. Ihre Ergebnisse in Form eines Gedichts, eines Comics oder digitalen Folien können als wirklich gelungen bezeichnet werden, wie bei einer Präsentation am letzten Tag des Austauschs vor einem gemeinsamen Frühstück festgestellt werden konnte.

Bei der Abfahrt am Freitag mittag flossen einige Tränen, aber spätestens im April gibt es ja ein Wiedersehen in Chauny. (T. Bovians)

Die Teilnehmer des 51. Austauschs vor dem Rathaus
Im Ratssaal mit dem Bürgermeister
Bei der Fragerunde mit dem Bürgermeister
In 25 Metern Höhe
Die deutsch-französischen Beziehungen

50. Austausch mit unseren Partnerschulen in Chauny

Vom 24. November 2016 bis 2. Dezember 2016 war es wieder so weit. 25 SchülerInnen von den Lycées publics de Chauny und dem Collège Victor Hugo waren zu Gast in Bergheim. Hiervon waren 17 Jugendliche im Alter von 11 bis 17 Jahren bei SchülerInnen der Klassen 7 bis 11 des Erftgymnasiums untergebracht. Neben dem Besuch des Unterrichts und der Arbeit an einem Projekt standen eine Stadtrallye in Bergheim und Ausflüge nach Düsseldorf und Bonn auf dem Programm.

Ein ganz besonderer Programmpunkt war natürlich der Festakt im Medio, den Französischlehrer und Koordinator des Austauschs, Torsten Bovians, zusammen mit seinem Kollegen vom Gutenberg Gymnasium, Rolf Höpfner, anlässlich des 50. Austauschs organisiert hatte. Die rund 350 Gäste, darunter Dr. Walter Hüls, Referent der Staatskanzlei in Düsseldorf, die Bürgermeisterin der Stadt Bergheim, Maria Pfordt, eine Delegation des Rathauses in Chauny, die für das Erftgymnasium zuständige Regierungsschuldirektorin der Bezirksregierung Köln, Margarete Radermacher, die Initiatorin des 1. Austauschs im Jahr 1967, Frau Krekel, die Vorsitzenden der Elternpflegschaften und Fördervereine sowie VertreterInnen der Kollegien der beiden Bergheimer Gymnasien, Eltern, ehemalige und aktuelle AutauschschülerInnen und Koordinatorinnen aus Frankreich und Deutschland bekamen in rund 90 Minuten ein buntes Programm geboten, zu denen mehrere Redebeiträge gehörten, die die Geschichte des Austauschs und die Bedeutung der deutsch-französischen Freundschaft zum Thema hatten. Von der Ministerin des Landes für Schule und Weiterbildung, Sylvia Löhrmann und dem Landesminister für Europa, Franz-Josef Lersch-Mense, wurden Grußworte verlesen.

Zahlreiche perfekt vorgetragene musikalische Auftritte und ein Sketch, die Musik- und FranzösischlehrerInnen sowie unser Schuleiter, Dr. Franz-Josef Hummelsheim mit ihren SchülerInnen einstudiert hatten, konnten das Publikum begeistern.

Ein Höhepunkt war die Übergabe einer Gedenktafel die die vier SchulleiterInnen durch die deutschen und französischen OrganisatorInnen des Austauschs auf der stimmungsvoll gestalteten Bühne.

Im Anschluss an die Feier gab es im Foyer des Medio einen Umtrunk, bei dem auf Ausstellwänden die Geschichte des Austauschs nachvollzogen werden konnte. (T. Bovians)

Hier gibt es weitere Bilder vom Festakt.

Von rechts: Jean-Louis Valentin, Schulleiter der Lycées publics de Chauny; Nathalie Oudin, Schulleiterin des Collège Victor Hugo; Stephan Thies, Schulleiter des Gutenberg Gymnasiums; Dr. Franz-Josef Hummelsheim, Schuleiter des Erftgymnasiums mit Laure Laure Bray und Béatrice Vassart, den Koordinatorinnen an den französischen Partnerschulen nach der Übergabe der Gedenktafeln.

Ein besonderer Austausch

2016  war ein besonderes Jahr des Austauschs. Es war der 50. Austausch zwischen den beiden deutschen Schulen, dem Gutenberg- und dem Erftgymnasium und den französischen Partnerschulen, dem  Collège Victor Hugo und dem Lycée Gay Lussac. Eine Woche davor bekamen wir die E-Mail Adressen der Franzosen. Nach einigen Problemen mit den Adressen haben wir uns direkt mit unseren Austauschpartnern in Kontakt gesetzt. Da ich einen Jungen als Austauschschüler hatte, war ich sehr aufgeregt, doch nach einigen Mails habe ich bemerkt, dass wir uns gut verstehen werden. Natürlich mussten wir ein extra Zimmer im Erdgeschoss für ihn frei räumen, was ein wenig umständlich war, denn ein Mädchen hätte einfach in meinem Zimmer geschlafen.
Am 24. November war es dann soweit: unsere französischen Austauschpartner kamen etwas verspätet am Aachener Tor an. Die Franzosen waren anfangs schüchtern, was verständlich war, denn für sie war es wie ein Sprung ins kalte Wasser. Wir hatten "Heimvorteil", wie es die Lehrer nannten. Als erstes nahmen wir unsere Austauschpartner mit nach Hause. Meine Eltern und ich zeigten meinem Austauschpartner sein Zimmer und ließen ihm etwas Zeit sich einzurichten und auszuruhen. Er brachte Geschenke für mich und meine Eltern mit. Es waren Karten und traditionelle Süßigkeiten aus Frankreich. Das war sehr freundlich.  Am Nachmittag hatte ich Tennis und mein Austauschschüler kam natürlich mit. 
Am nächsten Tag hatten wir die ersten beiden Stunden Unterricht zusammen. Danach gab es eine Führung durch die Schule, aber nur für die Franzosen und in der 5. Stunde startete die Stadtrallye durch Bergheim. Meine Freundin und ich haben eine Gruppe gebildet. Unsere Austauschpartner kannten sich noch nicht, doch recht schnell haben wir gesehen, dass sie gut miteinander auskamen. 
Am Wochenende haben meine Eltern und ich meinem Austauschschüler Köln gezeigt. Die Stadt stand dieses Jahr nicht im Programm der Schule und ist auf jeden Fall sehenswert. Dort haben wir uns mit Freunden aus meiner Klasse getroffen. Es kamen nicht nur Leute mit, die Austauschpartner zu Besuch hatten, sondern auch andere, selbst die, die Latein haben. Zusammen haben wir den Dom besichtigt, sind Schlittschuh gelaufen und haben auf zahlreichen Weihnachtsmärkten deutsche Spezialitäten gegessen. Am Sonntag sind wir mit einer großen Gruppe ins Phantasialand gefahren. Obwohl sich unsere Austauschpartner vorher nicht gekannt haben, haben sie sich sehr gut verstanden. 
Am Montag startete der erste schulische Ausflug. Meine Mutter gab mir und meinem Austauschpartner ein Lunchpaket mit. Der Ausflug begann mit einer Stadtführung durch Düsseldorf. Danach hatten wir Freizeit und wir trennten uns von unseren Austauschschülern, die mit ihren eigenen Freunden losgehen wollten. Am Ende des Tages besuchten wir die Firma "Teekanne" in Düsseldorf.
Der darauffolgende Tag war ein großer Tag, vor allem für unsere Lehrer die seit vielen Jahren den Austausch organisieren. Es gab eine Feier zu Ehren des 50. Austauschs im Medio. Dort nahmen nicht nur wir mit unseren Austauschpartnern, sondern auch alle anderen Schüler, die Französisch gewählt haben sowie zahlreiche Ehrengäste teil. Bei dieser Veranstaltung wurde nochmal deutlich wie besonders es ist, einen Austausch über  50 Jahre zu halten und wie besonders es ist, dass überhaupt die Möglichkeit geboten wird, mit echten Franzosen französisch zu sprechen und über ihre Kultur etwas zu lernen. Am Mittwoch ging es dann nach Bonn. Der Ausflug startete mit einer Stadtrallye. Die Freizeit verbrachten wir, anders als in Düsseldorf nun mit unseren Austauschschü-lern. Auf der Busfahrt zum Haus der Geschichte und wieder zurück nach Bergheim, saßen wir auch nicht mehr auf getrennten  Sitzen.
Am Donnerstag guckten die Franzosen einen Film, während wir Unterricht hatten. Am Nachmittag trafen wir uns, wie auch an vielen anderen Tagen mit Freunden die auch Austauschpartner hatten.
Schnell kam es zum letzten Tag des Austauschs, dem Freitag.  Anfangs verbrachten wir ihn damit, die Projektarbeiten die wir zusammen mit den Austauschschülern vorbereitet haben, vor zu stellen. Es waren viele bunte Plakate und Fotoalben mit zahlreichen Bildern von Ausflügen oder anderen Tagen. Dazwischen klebten eigenverfasste Texte auf französisch und deutsch. Leider mussten wir uns dann letztendlich verabschieden. Viele fingen an zu weinen und alle umarmten sich noch ein letztes Mal. Im Regen sahen wir dann winkend zu, wie der Bus sich langsam nach Frankreich zurückbegab. 
Der Austausch war ein tolles Erlebnis, welches nur zu empfehlen ist! Meine Freunde und ich freuen uns schon auf den März, wenn es dann endlich nach Frankreich zu unseren Gastfamilien geht und wir unsere Austauschpartner wieder sehen. 
Malwina Czajkowska (Klasse 9c)

Schüleraustausch mit Chauny: 33 Jahre Bergheim - Chauny und zurück

Zum Programm des Austauschs gehörte es auch, dass die deutschen Schüler mit ihren französischen Partnern am Unterricht der beiden Schulen - Collège Victor Hugo und Lycée Gay Lussac - teilnehmen. Welche Unterschiede sind ihnen aufgefallen ?

Hier einige Äußerungen aus den vergangenen Jahren:

"Die Schüler halten sich von 8.00 bis 16.00 oder sogar 17.00 Uhr in den Schulen auf. Nur am Mittwoch und Samstag sind die Nachmittage frei (und natürlich der Sonntag). Vormittags und nachmittags haben die Schüler drei oder vier verschiedene Fächer, und die Schulstunden dauern 55 Minuten.

In den Freistunden werden sie in den "Salles d'Etudes" von "surveillants" bewacht, die aufpassen, dass Ruhe herrscht und niemand ohne Erlaubnis das Schulgebäude verläßt.

Anders als in Deutschland essen sehr viele SchülerInnen in der Schulkantine. Nach der Mittagspause beginnt der Unterricht gegen 13:30 oder 14:00 Uhr.

Die SchülerInnen haben keine festen Klassenräume, wie es bei uns üblich ist, sondern sie wechseln nach jeder Stunde den Unterrichtsraum. Die Lehrer dagegen bleiben in ihrem Raum, der auch in den Sprachen wie ein Fachraum ausgestaltet ist. Die Klassen sind im Durchschnitt kleiner als bei uns (ca. 20 SchülerInnen). Auch gibt es im Lycée eine großee Abteilung mit Werkräumen, wo die SchülerInnen, die diese Form der Ausbildung wählen, neben dem theoretischen auch praktischen Unterricht haben.

Insgesamt fanden wir das deutsche Schulsystem besser, wir stellten fest, dass die meisten Lehrer strenger sind als bei uns. Auch werden mehr Arbeiten und Tests geschrieben. Die französischen SchülerInnen kamen uns ziemlich gestresst vor, zumal sie noch abends nach dem Unterricht Hausaufgaben zu erledigen haben.

Trotzdem hat es uns in Chauny gut gefallen, besonders wegen der freundlichen und herzlichen Aufnahme in den Gastfamilien, und wir möchten auch am nächsten Austausch teilnehmen."

S. Fröhlich, W. Jaster u.a

 

 

Austausch bedeutet Freundschaften zu schließen