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Optimismus auf dem Klo ;)

In der vergangenen Woche wurden von Schüler*innen des SoWi Zusatzkursess und der AG Weltoffenheit motivierende und optimistische Sprüche in den Toilettenanlagen des Erftgymnasiums aufgehängt.

Der Grund?

Die Schüler*innen wünschen sich mehr Zufriedenheit, Motivation und Freude an der Schule und bei sich selbst. 

Der Weg?

Im SoWi Zusatzkurs (Q2) von Herrn Emig ist das Thema Diskriminierung bearbeitet worden. Dabei haben sich die Schüler*innen mit dem Ursprung von Diskriminierung auseinandergesetzt. Dieser ist unter anderem auf den Schulhöfen zu finden, auch hier bei uns. Einige Schüler*innen hat daraufhin die Motivation gepackt, ein Zeichen gegen Diskriminierung zu setzen.
Gemeinsam mit der AG Weltoffenheit unter der Leitung von Herrn Braunschädel wurde das Projekt Motivation und Optimismus ins Leben gerufen, um diskriminierende Aussagen zu senken.

So entstand die Idee durch die Zufriedenheit mit sich selbst die Unzufriedenheit gegenüber anderen zu senken, ganz nach dem Motto: „Wer sich gut fühlt, der verhält sich auch gut“

Das Ziel?

Die Toiletten des Erftgymnasium.

Der Ort des Schreckens sollte zu einem Ort der Motivation werden, ein Ort an dem sich die Schüler*innen gut fühlen. Die AG Weltoffenheit begann somit Sprüche zu sammeln, um die unschönen Schmierereien unsichtbar zu machen und die Toilettenanlagen und sich selbst mit einem positiven Gefühl zu verbinden.

Was nun?

Wir freuen uns, wenn das Projekt Motivation und Optimismus in den nächsten Jahren fortgeführt wird und zukünftige Schüler*innen neue Ideen entwickeln und teilen. Unsere Schule soll ein Ort der Gemeinschaft sein, ein Ort an dem man sich gut fühlt und sich stärken kann.

(Charlotte Supper, Q2)